The Witcher 3: Wild Hunt Digital Foundry

The Witcher 3: Vergleich zwischen PC, PS4 und Xbox One - Digital Foundry

Nach dem Vergleich der beiden Konsolenversionen folgt nun der große Technikvergleich von The Witcher 3: PC, PS4 oder Xbox One, welches ist die beste Version? Rein gemessen an den optischen Effekten müssen die Konsolenversionen ohne die Ultra-Einstellungen des PCs auskommen. Die Red-Engine 3 bietet einen hohen Level an Vegetation auf den Konsolen. Es ist vielleicht die dichteste Bewaldung seit dem ersten Crysis und Bäume werden über enorme Entfernungen hinweg gezeichnet. Dazu kommen Tageszeiten, Wetter und dynamische Wolken. Auch das Ausleuchtungssystem beeindruckt und zeichnet dynamische Schatten für jeden einzelnen Ast. Im richtigen Licht sehen selbst die traurigen Ebenen des Niemandslandes beeindruckend aus.

Das bedurfte aber ein wenig Hilfe von außen. Das Umbra-3-Plug-in ist essenziell für die Performance. Es definiert, wann Objekte sichtbar werden, und zieht die Details intelligent in den Sichtbereich auf PS4 und Xbox One. So werden Pop-ups gering gehalten. Das passiert zusammen mit SpeedTree, einer anderen Middleware, die sich um die Platzierung der Vegetation kümmert und der Welt diesen bestimmten, dichten Look gibt.

Mit dem Patch 1.01 für die Konsolen und 1.03 auf dem PC kann nur die PS4 mit dem PC mithalten, wenn es um die Zahl der Pixel geht. Diese Version sieht mit ihrer nativen 1920x1080er-Auflösung schärfer aufgelöst aus, was der dichten Vegetation auf höheren Distanzen entgegenkommt. Die dynamische Auflösung der Xbox schafft es dagegen in keinem Test auf die 1080p, sondern bleibt bei 1600x900. Nur in den Zwischenszenen gab es 1080p zu sehen.

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