The Witcher 3: Wild Hunt Features

FeatureThe Witcher 3: Die 30 besten Geheimnisse aus Geralts Welt

Die besten Eastereggs und versteckten Goodies des Jahrhundert-Rollenspiels

Die Welt des Witchers ist gewaltig und steckt voller Abenteuer und Geheimnisse. Vor allem Geheimnisse. So viele davon, dass man leicht an zig und noch mehr vorbeirennt und etwas in dem ausufernden Spiel verpasst, um das es wirklich schade wäre. Deshalb haben wir für euch eine Liste der 30 besten Orte, Verstecke, Merkwürdigkeiten und Hinguckern in The Witcher 3 und seinen beiden Add-Ons Heart of Stone und Blood & Wine gesammelt und natürlich auch erläutert, wo ihr dafür hinmüsst.

Die kommende Blood-and-Wine-Erweiterung für The Witcher 3 hat einige der beeindruckendsten Umgebungen zu bieten, die wir bislang in der REDengine 3 gesehen haben. Und für diejenigen, die glaubten, dass The Witcher 3 die Erwartungen nach seiner ambitionierten E3-Präsentation nicht erfüllen konnte, stellt es ein starkes Comeback dar. Schauplatz ist das mit reichhaltigen Details und Rosen verzierte Königreich Toussaint mit einem zentralen Schloss, das Ähnlichkeiten mit der Stadt Novigrad aus dem Hauptspiel hat. Und genau dieser Novigrad-Bereich stand zum Launch des Spiels auf dem Prüfstand und wurde als Beispiel dafür herangezogen, wie sich CD Projekt Reds Vision in der finalen Version verändert hatte. Stellt Toussaint nun eine Art Wiedergutmachung für das Studio dar?

FeatureWitcher 3: Blood and Wine - Zwischen Fan-Service und Schlussstrich

Aber vorher geht es noch mal raus auf die Wiese zum Spielen.

Anders als Hearts of Stone, ein um alberne Späßchen nicht verlegener Erzähleinschub in die Welt von The Witcher 3 (siehe Hearts-of-Stone-Test), ist Blood & Wine deren Ende. Nicht im existenziellen Sinn, jedenfalls vermute ich das, sondern was den vom Hauptspiel gespannten Plot angeht. Blood & Wine ist stärker damit und besonders mit den Geschehnissen um Novigrad herum verbunden und tritt den vorerst letzten Salut Richtung Geralt von Riva an. CD Projekts Geschichte des Hexers ist hiermit fertig erzählt und wenn das so herzlich geschieht wie in den zwei Stunden, die ich kürzlich spielen durfte, ist vorauseilende Wehmut durchaus angebracht.

Feature2015! - Die besten Bosse

Bibbern, Fluchen, Weinen am Ende des Weges.

Ein Endgegner kann eines Spieles Höhe- oder Tiefpunkt sein. Ein guter Boss ist die Abschlussprüfung, die finale, beschwerliche Hürde, bevor ihr euch selbst auf die Schulter klopfen dürft. Die Pointe einer guten Geschichte gewissermaßen. Ein Schlechter untergräbt dagegen alles, wofür das Spiel bisher stand, unterbricht jäh den Fluss und bleibt auf Jahre hinaus ein Makel zwischen all den schönen Erinnerungen, die einem das Spiel sonst so schenkte. In diesem Artikel feiern wir ein paar unserer Favoriten des Jahres 2015. Aber Vorsicht! SPOILER sind in dieser Kategorie selbstverständlich inklusive!

Feature2015! - Die besten Videospielwaffen

Rauchen kann tödlich sein.

Die Diskussion, ob Videospiele weniger kämpferisch sein sollten, ist so alt wie das Medium selbst. Mittlerweile stellt sich die Frage gar nicht mehr, denn Spiele sind heutzutage so vielfältig wie nie. Daher mussten wir auch nicht lange überlegen, ob wir eine Kategorie für die besten Waffen des Jahres einberäumen sollten. Natürlich sollten wir, denn mit einigen dieser Gerätschaften hatten wir portionsweise den Spaß des Jahres. Hier unsere liebsten acht in keiner speziellen Reihenfolge. Wie immer gilt: Wenn eurer Meinung nach ein Kandidat zu kurz kam oder ihr etwas beizutragen habt, lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Patch 1.10 für The Witcher 3 gibt der PS4-Version den Schub, den sie braucht - Digital Foundry

Das hier ist eine große Sache für The Witcher 3. Update 1.10 ist auf den Konsolen 15 GB groß und nimmt zahlreiche Änderungen am Spiel vor - es ist wohl das bislang größte Update von CD Projekt Red. Die Patch Notes umfassen mehr als 600 Einträge, hauptsächlich Bugfixes und Gameplay-Verbesserungen. Interessanterweise werden keine Performance-Boosts für PlayStation 4 oder Xbox One erwähnt. Aber bei jedem Update gibt es Hoffnungen, dass die Framerate auf den Konsolen endlich verbessert. Und nach so viel vergeblicher Hoffnung können wir sagen, dass Patch 1.10 in diesem Punkt endlich etwas zu bieten hat - zumindest auf der PS4.

Zuerst die guten Nachrichten: Die PS4 profitiert enorm von dem Update. Unser erster Stresstest im Buckelsumpf zeigt die größten Verbesserungen gegenüber der vorherigen Version. Die Nebel- und Transparenzeffekte des Wassers sorgen für eine große Last und in früheren Versionen bewegte sich das Spiel auf der PS4 hier bei rund 20 FPS. Nun aber reicht die Framerate auf unserem gesamten Weg näher an die 30-FPS-Grenze heran. An bestimmten Stellen entspricht das einer Steigerung von 10 FPS auf der PS4 und im direkten Vergleich schlägt man so auch die Xbox-One-Version mit dem neuesten Update.

Es gibt noch immer Einbrüche, an bestimmten Stellen fällt die Framerate auf 28 FPS, manchmal darunter. Aber es ist definitiv ein Schritt nach vorne und das Spielerlebnis ist in diesen bisherigen Problembereichen nun sehr viel angenehmer. Der Buckelsumpf war aber eines der Worst-Case-Szenarien und nicht repräsentativ für den Rest des Spiels. Dennoch sollten die Missionen, die hier spielen, nun viel angenehmer zu spielen sein.

Weiterlesen...

Hearts of Stone, die erste kostenpflichtige und bisheriges DLC-Getröpfel übersteigende Erweiterung für The Witcher 3, wählt eine klassisch eingelassene Annäherung an den Beginn großer Abenteuer. Die Kanalisation. Nach viertelstündigem Vorgeplänkel darüber, wieso sich Geralt wieder zwischen feucht-schimmeligen Wänden herumdrückt - alles beginnt wie immer sehr unscheinbar mit einem Monstervertrag -, klettert er über eine extra fürs Add-on hergerichtete Leiter in die Kanalisation Oxenfurts. Es ist der Startpunkt einer Randgeschichte abseits der zermürbenden Invasion, eine ewige Konstante im Leben eines Monsterjägers, der inmitten von Fäkalien und Müll nun mal mehr findet als irgendwer sonst und eine große Geschichte draus macht.

The Witcher 3: Patch 1.08 verbessert die Konsolen-Performance - Digital Foundry

Digital FoundryThe Witcher 3: Patch 1.08 verbessert die Konsolen-Performance - Digital Foundry

Performance von Version 1.05 wiederhergestellt, weitere Verbesserungen auf der PS4 möglich (Update: Jetzt mit Video-Analyse).

Update (13.08.2015): Wir haben den Artikel mit einer vollständigen Video-Analyse aktualisiert, die zeigt, wie sich das Abschalten der Post-Process-Blur-Effekte besonders auf der PlayStation 4 auswirkt. Das Video seht ihr weiter unten vor dem letzten Abschnitt.

Originalartikel (12.08.2015): In dem am letzten Wochenende veröffentlichten Patch 1.08 für The Witcher 3 stehen Framerate-Verbesserungen für Xbox One und PlayStation 4 an oberster Stelle. In den Patch Notes heißt es dazu: „Verbessert die Performance und behebt einige Probleme, die vielleicht durch 1.07 verursacht wurden“. Der zuvor veröffentlichte Patch auf Version 1.07 enthielt einige überraschende Framerate-Downgrades - am erschreckendsten war ein 20-FPS-Cap auf der Xbox One im Crookback-Bog-Gebiet, das zuvor noch mit 28 FPS lief. Glücklicherweise können wir nach Tests mit dem neuesten Patch in den gleichen Gebieten bestätigen, dass die Framerate wieder verbessert wurde.

Auf der Xbox One bedeutet dies, dass die Einbrüche auf 20 FPS verschwunden sind. Die Performance entspricht nun der Version 1.05, wodurch die Framerate sich im Bog-Stresstest frei zwischen 20 und 30 FPS bewegen kann. Anders gesagt: CD Projekt Red hält mit dem neuen Code sein Versprechen und der 20-FPS-Lock aus Version 1.07 wird durch eine variablere, aber stets überlegene Ausgabe ersetzt. Dadurch erhält die Xbox One in diesem anspruchsvollen Bereich der Spielwelt auch ihren Framerate-Vorteil gegenüber der PS4 zurück - auf Sonys Plattform bleibt die Framerate hier weiterhin auf 20 FPS beschränkt.

Weiterlesen...

Patch 1.07 für The Witcher 3 bringt tolle neue Gameplay-Features mit sich, aber beeinflusst die Konsolen-Performance - Digital Foundry

Patch 1.07 für The Witcher 3 erfordert stolze 7,3 GB Festplattenspeicher auf eurer PlayStation 4 oder Xbox One und ist somit das bislang größte Update für das Rollenspiel. Das Update bringt eine Reihe großer Features mit sich, etwa Verbesserungen am Inventar oder alternative Animationen für Geralt, um die Steuerung direkter zu gestalten. Aber im Gegensatz zu den Erwartungen sind die angepriesenen Performanceverbesserungen bei genauerer Betrachtung offensichtlich nicht vorhanden. Tatsächlich sind die Framerates nach Installation des Patches auf beiden Plattformen spürbar schlechter. Es genügt wohl zu sagen, dass wir das so ganz sicher nicht erwartet haben.

Fangen wir mit der Xbox One an. Unsere Analyse zeigt, dass Microsofts Konsole ihre Framerate-Vorteile gegenüber der PS4 beibehält, aber im Vergleich zur vorherigen Version 1.05 gibt es ein Downgrade. Eine Tour durch Novigrad auf dem Rücken eines Pferdes verläuft mit dem neuesten Update überwiegend ruckelfrei - wie es auch zuvor der Fall war. Anders sieht es jedoch aus, wenn die Engine ausgelastet ist, etwa wenn wir bei starkem Regen durch Crookback Bog reiten.

Im Grunde scheint das Gameplay auf der Xbox One nun auf ein ähnliches Double-Buffer V-Sync-Setup wie in der PS4-Version zu setzen, wodurch die Framerate bei Performanceeinbrüchen auf 20 FPS festgesetzt wird. Das bedeutet, dass die Messwerte in unseren Diagrammen mit Patch 1.07 konstant niedriger sind als mit Patch 1.05, wo sie sich noch frei zwischen 20 und 30 FPS bewegten. Auf einer identischen Route durch Crookback Bog kann die Framerate mit der neuesten Version des Spiels nun bis zu 8 FPS niedriger sein.

Weiterlesen...

Wenige Wochen vor der E3 arbeiten Entwickler und Publisher hinter den Kulissen ohne Unterlass, auf das es die Show ihres Lebens werden wird. Es wird neue Vorstellungen geben, Überraschungsankündigungen und lange erwartete Neuankündigungen. In vielen Fällen ist es die erste Gelegenheit, die größten Titel des kommenden Jahres selbst zu sehen. Ohne Zweifel gibt es fantastische Software auf PC und Konsole - aber gleichzeitig ist da doch der Verdacht, dass es da jede Menge an Marketing-Material geben dürfte, das dem Endprodukt nicht so ganz nahe kommt oder wenigstens die Qualität des finalen Spiels nicht ganz richtig wiedergibt. Selbst wenn die besten Intentionen dahinterstecken, es kann ganz schön nach hinten losgehen. Eine Lektion, die CD Projekt in den letzten Wochen lernen musste.

The Witcher 3 kam bei den Kritikern hervorragend an und ist trotz einiger technischer Macken eines der besten Rollenspiele überhaupt. Auf der PlayStation 4 und der der Xbox One jedoch haben beide ihre ganz eigenen Aspekte, wenn es um die Performance geht. Wenn ihr immer noch unentschlossen seid, welche Version die richtige für ihn ist, dann seid versichert, dass beide im Detailgrad, den Schatten und der Ausleuchtung und Alpha Effekten sehr Ähnliches bieten. Wenn es aber um die Auflösung und die Framerate geht, gibt es durchaus Unterschiede.

FeatureWitcher 3 auf dem PC - Day One, Downgrade-Gate, Keyboard/Maus und diverse Grafikkarten

Läuft der Witcher auf der Karte, die schon den Vorgänger stemmte?

Nachdem GOG Galaxy brav und ohne weitere Zicken - nicht, dass es bisher sonst welche gemacht hätte - den inzwischen fast legendären Day-one-Patch für die PC-Version des dritten Witchers zog und nur 320 MB später, ist das jetzt also die „finale" PC-Fassung. Denn seien wir ehrlich: Heutzutage ist nichts mehr final, zumindest nicht in den ersten Monaten nach Release. Könnte also gut sein, dass da noch mal ordentlich was kommt, und schließlich haben wir uns bei Witcher 2 Enhanced damals auch nicht beschwert. Kostet ja nichts extra. Übrigens, 1.01 ist Day One. Klammheimlich zog er sich gerade noch mal ein paar Megabyte und jetzt steht da 1.02. Abstürze gab es nur einen beim Rumspielen mit den Optionen - könnte aber auch mit dem häufigen Wechseln der Grafikkarte hier zu tun gehabt haben -, die Steuerung hatte bisher keine Aussetzer.

Geht man dieser Tage auf Google und sucht nach The Witcher 3, liest man Gewaltiges: "Hat nur beim Starten eine Ladephase" oder "Spielwelt größer als GTA 5 und Far Cry 4 zusammen". Andere Headlines legen einen drauf, und dieser "eine" hat die Ausmaße eines Spiels, das für sich genommen so riesig ist wie ein paar nicht gerade kleine Spiele zusammen. Versteht ihr? "Größer als GTA 5 und Skyrim", das klingt nach Dimensionen, in denen alles egal ist. Mal sehen, ob The Witcher nächste Woche gleich noch Red Dead Redemption mit verputzt. Ist das überhaupt wichtig?

FeatureVom Irrglauben an den Kopierschutz: Ein Besuch bei GOG.com

Warum "DRM-frei" eine gute Idee ist, erklärt Marcin Iwinski.

Die Verkaufsplattform GOG.com unterscheidet sich von ihren Wettbewerbern durch ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal: Spiele werden DRM-frei angeboten, völlig ohne Kopierschutz. Im Moment verkauft GOG hauptsächlich alte Klassiker, teils in neuen Versionen, aber auch einige aktuelle Titel. Wer will, kann theoretisch jedes bei GOG.com gekaufte Spiel unendlich oft vervielfältigen, es auf beliebig vielen Rechnern installieren und es ohne technische Hindernisse illegalerweise an andere weitergeben. Anders als beim größten Konkurrenten Steam, bei dem Spiele immer an den Account eines Nutzers gebunden werden und auch nur funktionieren, wenn der dazugehörige Nutzer eingeloggt ist. Warum der Verzicht auf Kopierschutz ein entscheidender Vorteil des Geschäftsmodells sein soll und welche Vorzüge GOG.com Spielekäufern sonst noch bieten will, habe ich vor Ort erfahren - bei einem Hausbesuch in Warschau.

FeatureWie mich The Witcher 3 einsaugte und Stunden später ausspuckte

Ohne Fetch-Quests und mit nur wenig Blumensammeln.

Zwei Stunden Witcher 3 spielen, warum nicht, es gibt deutlich schlimmere Dienstagmorgen, schätze ich. Und endlich verstehe ich auch Martins ins Selbstzerstörerische tendierende Gedanken, sich eine Anspielkonsole schnappen und herausfinden zu wollen, wie weit man damit unterm Arm wohl kommen mag. In meinem Fall wahrscheinlich gerade mal vom CD-Projekt-Gelände, hinter dem ich die Straße runter an einen Baum gespießt würde. Allein der Versuch wäre es allemal wert gewesen, angesichts der angedeuteten Qualitäten.

FeatureDie wichtigsten Spiele 2015 für PC, PS4, Xbox One und Wii U

Was ihr im Jahr von Mr. Fusion spielen werdet.

Vielleicht war 2014 wirklich ein wenig das Jahr der Verschiebungen, aber wenn das so ist, dann hat das ja auch was Gutes: 2015 wird super! Und ja, vieles sieht genau danach aus, eine Masse an Spielen, die einen guten Eindruck machen, kommt auf uns zu. Altbekanntes (Kein Jahr ohne ein Assassin's Creed), Altbewährtes (Battlefield mag dieses Jahr Räuber und Gendarm spielen, aber mit Fadenkreuzen herumhantieren hat sich inzwischen als Konzept bewährt) und Altgedientes (Mega Man kommt zurück! Heißt jetzt aber anders). Dazwischen auch ein paar neue Gedanken und vor allem viel technischer Bombast, schließlich muss die Current Gen eigentlich immer noch zeigen, dass sie die Last Gen weit hinter sich lassen kann und wir noch keine Next Gen brauchen.