World of Warcraft Features

World of WarCraft: Tom Chilton über Patch 4.3

FeatureWorld of WarCraft: Tom Chilton über Patch 4.3

'Der Raid-Finder wird unser dritter Schwierigkeitsgrad'

Im Vorfeld der Veröffentlichung von Patch 4.3 für World of WarCraft hatten wir in Zusammenarbeit mit unserer Schwesterzeitschrift MMO PRO die Gelegenheit, mit Blizzards Tom Chilton über die Dinge zu sprechen, die besagter Patch so mit sich bringen wird. Dabei ging es um alles, was uns World-of-WarCraft-Spielern, abseits der bekannten Informationen, auf den Nägeln brennt. Also: Quests, Items - und natürlich Todesschwinge.

Eurogamer

Tom Chilton

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WoW Patch 4.2 - Eine Übersicht

FeatureWoW Patch 4.2 - Eine Übersicht

Frische Infos zum nächsten Update

Dieser Artikel erscheint mit freundlichem Gruß unseres Schwestermagazins MMO Pro auf Eurogamer.de

Patch 4.1 ist erst wenige Wochen alt, da überschlagen sich auf den Test-Servern bereits die Ereignisse für 4.2. Es wollen tägliche Aufgaben in Hyjal abgearbeitet und neue Haustiere eingefangen werden. Unter anderem eine weitere Katze, ein Pflanzen-Viech, ein Bärenjunges, ein putziger Drachenwelpe sowie ein geflügelter Löwe (Blizzard-Shop für 10 Euro).

Darüber hinaus laden die Feuerlande zum kurzweiligen Testen ein, ihr ergattert für 100 beziehungsweise 300 gewertete Schlachtfelder neue Reittiere und es winken diverse Klassenänderungen. Und last but not least lauert obendrein ein frischer, höllischer PVP-Boss in Tol Barad.

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FeatureThe Making of World of Warcraft

Teil 1: Vom Konzept bis zum Start

Elf Millionen Spieler. Zwei Erweiterungen. 1,2 Milliarden Umsatz pro Jahr. 16 GB auf der Festplatte. Milliarden von Spelstunden. Tonnen von gedruckten Seiten. Ein Film mit Sam Raimi als Regisseur bereits in Arbeit. Ein Milliarden-Dollar-Graumarkt für Gold und Gegenstände. Eine Episode von Southpark. Therapeuten, die Charatere im Spiel erstellen, um Suchtberatung zu betreiben.

FeatureWorld of WarCraft: Wrath of the Lich King

Über Arenakämpfe, Ruf des Kreuzzugs und...Housing

World of WarCraft hat mich zu Beginn trotz aller Liebe zur Thematik nie sonderlich begeistert. Obwohl ich seit der ersten Beta einen Account besaß, befand sich mein einziger, wirklich ausführlich gespielter Charakter, ein Ork-Jäger, beim Release von Wrath of the Lich King gerade mal auf Level 53 – und ja, ich habe die ganze Zeit voll bezahlt. Ohne ein vernünftiges Team, die Lust sich auf eine Gilde einzulassen und die vielen Annehmlichkeiten moderner MMOs (Questhelper, Erfahrungspunkte auf Schlachtfeldern, moderne Grafik), blieb Blizzards Millionenseller für mich, trotz seines gewaltigen Umfangs, immer nur zweite Wahl.

FeatureWorld of Warcraft: Wrath of the Lich King

'Spieler-Häuser sind in der Priorität nicht hoch genug'

Von den zahlreichen auf einer Games Convention interviewten und getroffenen Produzenten, Game Designern und PR-Menschen aus der Branche, gehören Mitarbeiter der Firma Blizzard immer zu den vielbeschäftigsten und professionellsten. Kein Wunder, wenn selbst halb-intellektuelle Tageszeitungen und in die Jahre gekommene Jugend-Radiosender sich mittlerweile für World of Warcraft interessieren. Alle wollen mit den Entwicklern aus Kalifornien sprechen und sie vielleicht sogar einmal anfassen.

FeatureStarcraft II

Frank Pearce über Starcraft II, das neue Battle.net und die Zukunft von Blizzard

Der Mythos Blizzard ist die einmalige Erfolgsgeschichte einiger Spiele-Nerds, die mit viel Leidenschaft und Talent zu einen der erfolgreichsten Entwicklern der Welt aufgestiegen sind. Es ist ihre Geschäftskultur, den Mitarbeiter in das Zentrum des Interesses zu stellen und Kreativität stetig zu belohnen. Sie ist dafür verantwortlich, dass jeder ihrer Titel ein Kleinod effizienter Programmierkunst ist und in seiner Ausführung richtungsweisend ist.

FeatureBlizzards Paul Sams spricht...

... über WoW und Konsolen.

World of Warcraft ist erfolgreich. So erfolgreich, dass die Blizzard-Bosse eigentlich Gewänder und Hüte aus massivem Gold tragen müssten. Auf ihrem Speiseplan sollten extrem teure Gerichte stehen, die mit noch teureren Sachen gefüllt sind. Kaviar gefüllt mit Diamanten, Trüffel-Kuchen gefüllt mit Hummerfleisch - oder Autos gefüllt mit Benzin! Da die Abonnenten-Zahlen von WoW weiter steigen, und schon bald sieben Millionen Verrückte mindestens elf Euro im Monat hinblättern werden, ist ein Ende des Geldregens nicht in Sicht.

Ich stehe in Ironforge, beobachte das hektische Treiben in der Zwergenhauptstadt. Nachtelfen, Gnome, Zwerge der Stufen 40 bis 60 flitzen zwischen dem Briefkasten und dem Auktionshaus hin und her. Was die wohl treibt? Natürlich die Gier nach besseren Items. Wieder andere stehen in kleinen Grüppchen herum, scherzen, halten dabei für ein kurzes Schwätzchen mit alten Bekannten inne. Zwei Stunden WoW habe ich an meinem Feierabend eingeplant, bis das Bett ruft. Was kann ich tun in 120 Minuten? Nichts. Scheiß Montagabend.