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Gearbox reagiert auf Kritik an Duke Nukem: "Die Kunden lieben es scheinbar"

Jon St. John ist sauer

Randy Pitchford hat sich auf Twitter über die Kritiken zu Duke Nukem Forever geäußert.

"Den Verkaufszahlen zufolge scheinen die *Kunden* den Duke zu leben", so die Kurznachricht des Gearbox-Chefs. "Ich schätze, manchmal wollen wir einfach einen fettigen Hamburger anstatt von Kaviar."

Ich weiß ja nicht, wie es mit Randys Geschmacksnerven steht, aber meiner Meinung nach gibt es auch unter den Hamburgern gute und schlechte.

Die Stimme des Dukes, Jon St. John, hat im Gespräch mit TheJoyPads (danke, England) ebenfalls wenig warme Worte für Kritiker:

"Ich habe keinen Kommentar übrig für schlechte Reviews von ahnunglosen Kritikern. Die wollen scheinbar Duke Nukem Forever mit Call of Duty oder anderen First-Person-Shootern vergleichen und haben damit das Thema verfehlt."

"Was ich über Duke Nukem Forever denke: Es ROCKT, verdammt noch mal! Viel Action, viel Spaß', sexy, lustig, respektlos ... es ist alles worauf ich gehofft hatte."

Nicht, dass John St. John die unbefangenste Quelle für eine Duke-Nukem-Kritik wäre, aber da habt ihr es mal wieder: So weit können die Meinungen auseinander gehen.

Benjamins Meinung zum Spiel, findet ihr jedenfalls in unserem Test. Wenn der euch überzeugt, das Spiel zu kaufen und ihr nur noch die Wahl bezüglich der Plattform treffen müsst, dürfte unsere Technik-Analyse von Digital Foundry als Entscheidungshilfe dienlich sein.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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