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Ghostbusters: Harrison würde Activision gerne zeigen, dass sie falsch lagen

Gewinne und Fortsetzungen erwünscht

Viele Fans waren erleichtet, als Atari sich die Vertriebsrechte an dem von Activision Blizzard fallen gelassenen Ghostbusters sicherte.

Und nun will Atari-Präsident Phil Harrison Activisions CEO Bobby Kotick zeigen, dass seine Entscheidung falsch war. Als Gründe führte er damals auf, dass die aufgegebenen Spiele langfristig nicht genug Geld einfahren und Fortsetzungen ermöglichen würden.

"Was Bobby - möglicherweise wenig hilfreich - sagte, war, dass diese Spiele keine Franchises seien, die 100 Millionen US-Dollar einbringen und Fortsetzungen hervorbringen können", so Harrison gegenüber MCV.

"Wenn das sein Maßstab ist, dann ist das in Ordnung. Wir würden sehr gerne die gleichen Maßstäbe anstreben. Aber wisst Ihr was? Ich würde Ghostbusters liebend gerne in ein 100-Millionen-Dollar-Franchise verwandeln, um ihnen einfach zu zeigen, dass sie damit falsch lagen."

Weitere Infos zum Spiel bietet Euch indes unsere Ghostbusters-Vorschau an.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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