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Gran Turismo Sport - Tipps und Tricks zur Steuerung

So bringt ihr euren Wagen präzise um die Kurven.

Na, habt ihr schon Gran Turismo auf der PlayStation 4 vermisst? Ihr wahrt geduldig und eure Geduld hat sich nun ausgezahlt, denn Gran Turismo Sport ist da und schickt euch einmal mehr auf Asphaltpisten rund um den Globus.

Und einmal mehr geht es hier darum, in euren Wagen jede Millisekunde, die möglich ist, aus den Fahrzeugen selbst und den Strecken herauszukitzeln. Dazu braucht ihr einerseits natürlich ein gewisses Talent zum virtuellen Fahren, aber andererseits gibt es da diverse Dinge, die ihr beachten solltet, um möglichst effektiv über die Kurse zu brettern.

In unserem Guide vermitteln wir euch ein paar grundlegende Dinge zu Gran Turismo Sport, zeigen euch Tipps, Tricks und wie ihr die richtigen Fahrtechniken verwendet, um am Ende ganz oben stehen zu können.

Die Steuerung der Fahrzeuge in Gran Turismo Sport

Im Gegensatz zu früher verfügen moderne Controller über eine analoge Steuerung. Soll heißen: Ihr könnt viel feinfühliger agieren und reagieren, nicht nur in Bezug auf die Beschleunigung das Abbremsen, sondern auch hinsichtlich des Lenkens mit dem Stick.

Das A und O ist dabei, dass ihr mit den Fingern nicht zu sehr auf die Tasten haut oder zu stark einlenkt, denn wenn es schief läuft, müsst dann entsprechend noch mal korrigieren, was euch in wichtigen Situationen etwas Zeit kosten kann. Letzten Endes hängt das natürlich vom jeweiligen Kurs und der Art der Kurve ab, mit der ihr es zu tun hat. Grob geschätzt lässt sich aber sagen, dass ihr bei den meisten Kurven den Stick lediglich um ein Viertel bis zur hin zur Hälfte in die jeweilige Richtung drücken müsst, um eine Kurve gut zu meistern.

Wie gesagt, das kommt eben auf die aktuelle Situation an. Je enger die Kurve, desto mehr müsst ihr natürlich einlenken. Aber drückt den Stick bitte nicht einfach voll durch in eine Richtunug, somit schadet ihr euch nur selbst. Also: Bei normalen Kurven nur leicht in die entsprechende Richtung einlenken und ihr kommt auch so wunderbar um die Kurve.

Klar, das erfordert Fingerspitzengefühl, erst recht, wenn ihr sonst noch nicht viel mit Rennspielen zu tun hattet, aber es ist wie bei so vielem im Leben: Je öfter man es macht, desto besser wird man darin. Insofern unterscheidet es sich nicht vom normalen Fahren, jedenfalls bei den meisten, die hinterm Steuer sitzen. Wenn es nötig ist, sucht ihr euch einfach eine Strecke zum Trainieren und erst mal einen langsam Wagen aus, um das Ganze etwas zu üben. Ihr könnt das ja dann nach und nach steigern, indem ihr etwa schnellere Fahrzeuge nutzt, um zu schauen, wie sehr ihr euch anpassen müsst.

Ähnlich feinfühlig solltet ihr dementsprechend mit Gas und Bremse umgehen können. Nicht einfach die beiden Trigger rechts und links ganz durchdrücken, sondern sanft und abhängig von der Situation reagieren. Müsst ihr nur sanft abbremsen, dann betätigt ihr den linken Trigger auch nur entsprechend leicht. Und ihr müsst nicht gleich Vollgas geben, um zu beschleunigen. Je nach den gewählten Spieleinstellungen ist das auch gar nicht empfehlenswert.

Wie gesagt: Dreht doch erst mal ein paar Runden und ihr bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie ihr mit den Fahrzeugen umspringen solltet.

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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