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Hideo Kojima: 'Kreativität in Videospielen steht am Rande einer Krise'

Zu viel Hype im Vorfeld

Man ist es ja mittlerweile gewohnt, wenn vor dem Release eines Spiels ein gewaltiger Hype aufgebaut wird und große Versprechungen gemacht werden.

Und obwohl auch Hideo Kojima immer wieder die Erwartungen der Fans an Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots - das in Japan noch immer an der Marke von einer Million verkaufter Exemplare zu knabbern hat - nach oben trieb, äußerte er sich aktuell ganz anders zu diesem Thema beklagt unter anderem die mangelnde Kreativität.

"Die Kreativität von Videospielen steht nun am Rande einer Krise", sagt Kojima.

"Umfangreiche Werbekampagnen werden oftmals durchgeführt, bevor man den Unterhaltungswert eines Spiels abwägen kann. Das führt wiederum zu Ausverkaufs-Taktiken, die ohne zu zögern durchgeführt werden."

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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