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Horizon Forbidden West - Die Flügel der Zehn, Singularität, Erik, Phantom Prime

So besiegt ihr Regalla, stürmt die Festung der Zeniths und übersteht das große Finale gegen Phantom Prime.

Die Flügel der Zehn ist die 13. Hauptquest von Horizon Forbidden West. Aloy entschließt, dass es der beste Weg ist, Regallas Rebellion zu beenden, damit Sylens sich wieder mit ihr auseinandersetzen muss. Zurück in der Basis besprecht ihr euch mit den anderen. Trefft anschließend am Ost-Ausgang Zo und kehrt danach in Die Basis zurück, um am Fabrikationsterminal die Sonnenflügel-Überbrückung herzustellen. Damit wollen wir Regalla den Schrecken ihres Lebens versetzen.

Wichtige Info zur Platin-Trophäe: Aktuell gibt es in Horizon Forbidden West einen Bug, der verhindert, dass ihr die Platin-Trophäe erreicht. Diese bekommt man wie gehabt dafür, dass man alle Trophäen erreicht. Aber bei einer kann es unter Umständen Probleme geben, nämlich bei der Silber-Trophäe Alle Maschinenarten gescannt. Das liegt an der Eigenheit, dass das Spiel sich Scans nicht merkt, wenn man danach im Kampf mit derselben Maschine stirbt. Das ist für 95 Prozent der Maschinen kein Problem. Zwei davon trifft man aber nur ein Mal im gesamten Spiel an. Sterbt ihr und "verfällt" euer Scan und ihr tötet anschließend den Gegner, werdet ihr ihn nie wieder vor die Linse eures Fokus bekommen. Das gilt für die Phantome dieser letzten Mission und natürlich den Endgegner. Also denkt daran:

Wenn ihr die Platin-Trophäe wollt, müsst ihr diese Gegner nach einem Bildschirmtod erneut scannen


Horizon Forbidden West - Inhalt

Nun lauft ihr den Gipfel oberhalb eurer Basis empor, dort sitzen drei Sonnenflügel. Schleicht euch an einen an, überbrückt ihn und steigt auf. Fliegt in die Mitte der Wüste zum Langhals und steigt ab (Kreis zum Verlangsamen, R2 zum Absteigen), auch ihn überbrückt ihr und fliegt danach zum Horus, dessen Energiezelle ihre euch schnappt.

Nun auf zum Gedenkhain, wo die Energiezielle einen EMP erzeugt, der alle Kriegsmaschinen der Rebellen deaktiviert.

Bosskampf: Regalla

Regalla ist schwach gegen Feuer und Plasma. Außerdem solltet ihr mehr in den Nahkampf gehen. Attackiert sie mit dem langen horizontalen Schlag, während sie auf euch zuläuft, rollt ihr ihr entgegen. Überhaupt schlägt sie langsam genug, um mit dem richtigen Timing mit zwei Rollen an jeder ihrer Kombos vorbeizukommen. Entfernt euch, schießt mit Pfeilen, bis sie sich nähert, weicht aus und deckt sie dann mit Speer-Kombos ein.

Der Kampf verlagert sich nach und nach unten. In der zweiten Phase bleibt euch nichts Anderes, als ebenfalls mit Pfeilen zu antworten. Nach ein paar Treffern Plasma bricht aber der Boden unter euch weg und ihr landet ganz unten in der Arena.

Hier stehen einige Fässer herum, die Elementarschaden verursachen, und die ihr einsetzen solltet. In einer Phase blockt Regalla alle Nahkampfattacken, dann solltet ihr zu Feuer- oder Plasmapfeilen übergehen. Auch solltet ihr einige der Kriegerin-Moves einsetzen, die ihr mit der Zeit gelernt habt: Der Resonator-Stoß ist sehr hilfreich, ebenso wie der Luftschlitzer.

Sobald ihr gewonnen habt, könnt ihr entscheiden, ob ihr Regalla verschont oder sie hinrichtet. Wenn ihr sie am Leben lasst, wird sie euch gegen die Zenith helfen.


Singularität

Diese Quest nimmt ihren Anfang in eurer Basis, wo ihr mit Sylens euren Plan für die Zenith-Basis besprecht. Anschließend versammelt ihr alle eure Gefährten im Kontrollraum, wo ihr sonst mit Gaia gesprochen habt. Danach macht ihr euch zum Zielort der Singularität nach Süden auf. Ab dem Tal der Gefallenen wird das eine ziemlich verschachtelte Klettertour. Nutzt euren Fokus, um den weiteren Weg leichter zu erkennen.

Hier geht es los.

Ihr kommt schließlich an der Zenith-Basis an - beziehungsweise an einem Lagerfeuer am Strand kurz davor. Entzündet ihr es, wird die offene Welt für die Dauer dieser Quest nicht zur Verfügung stehen.

Nach der Sequenz schaltet ihr zusammen mit Erend erst einmal ein zwei Phantome aus. Das Schleich-Gras sollte euch genüg Gelegenheit geben, für eine harte Initial-Attacke aus dem Hinterhalt. Ansonsten bombardiert die beiden einfach mit Plasma und Säure. Viel Finesse benötigen sie nicht.

Danach schaut ihr im Westen die Felsen etwas genauer an, um eine Stelle zu finden, an der ihr hochklettern könnt. Durchquert die folgende Höhle und ihr kommt an einen Platz, an dem ihr es erneut mit einem Phantom zu tun bekommt. Diesmal helfen beim Kampf aber eure Freunde von einem benachbarten Felsen. Nehmt anschließend den gewagten Sprung nach Osten. Oben müsst ihr eine Metallblume aufprügeln und dann mit dem Rankenschneider den Weg freiräumen.

Über das Wrack eines Sturmvogels geht es weiter, während eure Freunde oben gegen ein Phantom kämpfen. Etwas weiter kämpft ihr gegen drei Phantome gleichzeitig - wiederum mit Plasma oder Säure - und klettert dann im Süden am Felsen entlang und um die Ecke herum. Dort entbrennt ein weiterer Kampf gegen ein Phantom, bevor es im Norden mit einer Zwischensequenz weitergeht: Beta lässt Hephaestus Maschinen bauen, die sich um die Armee an Phantomen kümmern.

Während im Hintergrund also ein gewaltiger Krieg der Maschinen entbrennt, arbeitet ihr euch weiter vorwärts. Im Nordwesten klettert ihr um die Klippe herum. Im folgenden Bereich patrouillieren zwei Phantome. Das Erste, das sich durch die Pfütze bewegt, könnt ihr mit einem stillen Schlag aus dem Busch heraus angehen. Danach hilft die bewährte Kombination aus Plasma- und Säureschaden.

Nach dem Kampf lauft ihr den schrägen Felsen Richtung Süden hinauf, um hinauf in den Bereich unter der Brücke zu kommen, auf der Zo gegen das Phantom kämpft. Hinter der nächsten Biegung, beim nächsten Phantom, kommen Regalla und Sylens hinzu, um zu helfen. Anschließend habt ihr die Zenith-Anlage erreicht. Hier opfert sich Regalla dafür, dass ihr weiterkommen könnt.

Jetzt sind es nur noch wenige Hundert Meter bis zum Tower. Tatsächlich wird das meiste davon in einer Zwischensequenz abgewickelt, in denen die Zenith ihre Schilde verlieren.

Sieht aus der Ferne fast friedlich aus: Die Zenith-Basis

Am Aufzug kommt es zum großen Finish zwischen euch und Varls Mörder, Erik.


Mehr zu Horizon Forbidden West findet ihr hier in der Komplettlösung von Horizon Forbidden West und auch in den Nebenquests sowie Aufträgen. Dazu findet ihr alle Brutstätten in Forbidden West gelöst, wie ihr auf die Langhälse kommt und wie man die Reliktruinen löst. Dazu gibt es noch 10 wichtige Tipps zum Einstieg in Horizon Forbidden West.


Bosskampf: Erik

Einer der nervigsten Bosskämpfe bisher, weil Eriks Schüssen schwierig auszuweichen ist. Er ist anfällig für Eis und Feuer. Die Lösung ist, dass ihr euch auch mal aus dem Kampf zurückziehen solltet, denn er lässt sich ziemlich Zeit, euch nachzustellen. Sobald ihr euch also heilen, neue Munition herstellen oder euren Bolzenschießer nachladen müsst, solltet ihr weglaufen in den erhöhten seitlichen Bereich.

In einem seiner Dauerfeuer gefangen zu sein, ist kein Spaß. Seinen Nahkampf-Attacken weicht man dagegen durch maßvolles Rollen recht einfach aus. Ich für meinen Teil kann die Bolzenschießer-Waffentechnik "Ausdauerndes Feuer" empfehlen. Die stellte sich in Kombination mit Eisbolzen im Kampf als besonders effektiv heraus.


Ist Erik erledigt, nutzt ihr den Aufzug. Dieser wird allerdings alsbald von Gerard abgestellt. Klettert an der Südseite der Wand weiter nach oben. Dort angekommen reißt ihr mit dem Zugwerfer einen Stahlträger zu euch heran und kommt so auf die andere Seite herüber. Nun klettert ihr immer weiter den Turm hinauf. Wann immer ihr nicht weiterkommt, nutzt euren Fokus. Meistens liegt einfach nur etwas oberhalb von euch ein Punkt, an dem ihr euch mit dem Zugwerfer heranziehen könnt.

Ihr erreicht schließlich eine Konsole an einer Tür, die ihr betätigt. Nach der Sequenz kommt es zu einem weiteren Bosskampf, diesmal mit Tilda im Phantom Prime.

Bosskampf: Phantom Prime

Der vermutlich härteste Kampf im Spiel. Wichtig ist, dass sich an den Seiten der Arena Kisten mit Rohstoffen befinden. Für Heilung- und Munitionsnachschub ist also gesorgt. Die Säulenwände könnt ihr als Deckung nutzen, wenn ihr einen Heiltrank, euren Bolzenschießer nachladen oder einfach nur verschnaufen wollt. Phantom Prime ist anfällig für Plasma- und Säureschaden. Füllt die Elementzustände voll auf, indem ihr die goldenen Platten an seiner Rüstung damit trefft. Danach könnt ihr mit Präzisionspfeilen ordentlich Schaden anrichten, bevor der Elementarzustand wieder abklingt. Kombiniert es am besten mit dem ersten Mut-Stoß aus dem Jägerin-Upgrade-Baum.

Den großflächigen Angriffen des Phantoms könnt ihr ausweichen, indem ihr eine Ausweichrolle hinlegt, wenn die Angriffe euch eigentlich treffen würden. In dem Moment, indem zum Beispiel die Raketen auf dem Boden einschlagen und explodieren - drückt ihr die Ausweichtaste in der Millisekunde davor, rollt Aloy unbeschädigt durch die Explosion. Und das gilt für die allermeisten Angriffe des Phantom Prime. Es braucht ein wenig, um das Timing hinzubekommen. Aber wenn ihr ruhig bleibt und begreift, dass ihr weniger Rennen und mehr Rollen zum richtigen Zeitpunkt hinlegen müsst, ist der Kampf gleich weniger schwierig.

Bleibt also auf Distanz, sorgt mit Säure und Plasma - je nachdem, was eure Munitionslage so hergibt - für Elementschaden und wechselt dann auf die Waffe von euch, die den meisten Schaden anrichtet, Präzisionspfeile sind zu bevorzugen.


Nach diesem Kampf habt ihr den Story-Modus geschafft. Herzlichen Glückwunsch!


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Über den Autor
Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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