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Horizon Forbidden West: Patch 1.13 behebt Hänger in vielen Quests und mehr

Aloy sitzt weniger in der Klemme

Der neuste Patch zu Horizon Forbidden West ist da und nimmt sich erneut einige Fehler vor, die sich bei dem umfassenden Action-Adventure eingeschlichen hatten. Dazu wurden ausgiebige Patch Notes veröffentlicht - da vereinzelt auch Quests gefixt wurden, können die allerdings Spoiler enthalten, also Vorsicht!

Bugfixes in Quests und Weltereignissen

Innerhalb der Hauptquest des Spiels wurde an viel Stellen nachgearbeitet, da es da zu Hängern kommen konnte, wenn sich die Missionsziele zum Beispiel nicht richtig aktualisierten. Das gilt für "Griff" nach den Sternen", "An den Rand des Abgrunds", "Tor des Todes" und "Singularität".

In Sachen Nebenmissionen wurden zum Beispiel gleich zwei Fehler behoben, die auf der Jagd nach den Dornenrücken in der zugehörigen Quest auftreten konnten. Auch in den Quests "Hochfliegende Ambitionen", "Im Nebel", "Marsch eines Soldaten" oder "Verbotenes Vermächtnis" konnten euch jeweils gleich zwei Bugs am Fortschritt hindern, die jetzt ausgebessert wurden.

Patch 1.13 behebt aber auch zahlreiche, kleine Einzelprobleme. So konnte Aloy während der Signalsuche vorher noch im Wasser beim Tauchen hängen bleiben, jetzt taucht sie immer wohlbehalten wieder auf. Auch konnte sich Begleiterin Atekka in der Nebenquest Blutdrossel bislang einfach wortlos aus dem Staub machen - so unhöflich ist die Gute jetzt nicht mehr.

Bei den Weltereignissen wurden ebenfalls einige Probleme behoben, zum Beispiel bei Brutstätte IOTA und Brutstätte CHI. Ansonsten wurden Fehler in einigen Verträgen korrigiert, etwa die Verträge "Alarmantennen" oder "Rollerback".

Und natürlich wurde es auch in den Weltereignissen wieder eine neue Stelle entdeckt, an der Aloy hängen bleiben konnte, und zwar bei der Siedlung Pfeilhand - das passiert ihr wohl oft, aber jetzt wieder einmal weniger.

In Sachen KI-Verhalten wurde vor allem das Benehmen einiger Maschinen angepasst, die ganz rücksichtslos nicht einmal auf verstorbene Verbündete reagieren wollten.

In Horizon Forbidden West konnte es lästig werden, wenn man in einer Quest wegen eines Bugs nich weiter kam - Patch 1.13 holt Aloy aus der Klemme.

Verbesserungen in Grafik, Interface und Stabilität

In Sachen Interface nimmt sich der Patch etwa fehlerhafte Übergänge auf der Karte vor und auch Metallblumen-Symbole wurden beispielsweise ergänzt.

Natürlich bringt der Patch auch einige Verschönerungen innerhalb der Grafik und Texturen mit, genauso wie an den Animationen und im Audio des Spiels. Auch die Untertitel wurden überarbeitet und die Steuerung der Hauptfigur verbessert. Des Weiteren hatte Aloy in manchen Szenen einen zu starken Schatten - natürlich nur optisch, sorry, Aloy! - der jetzt angepasst wurde.


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Neben den Texturen in der Spielgrafik wurden auch Animationen, Gesichtsausdrücke und Bewegungen innerhalb der Cinematics ausgefeilt. Wie es außerdem noch heißt, überarbeitet der Patch natürlich wie immer auch die allgemeine Stabilität und behebt diverse Spielabstürze.

Auf bestimmte Features für eine besonders gute Performance, so zum Beispiel VRR-Support muss man sich aber weiterhin gedulden: Auch dieser Patch bringt das nicht mit. Zudem gibt es noch eine Handvoll bereits bekannte Fehler, die in den vollständigen Patch Notes auf Reddit unter "Known Issues" aufgeführt sind.

Über den Autor

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Judith Carl

News-Redakteurin

Judith Carl ist Volontärin für News und Social Media bei Eurogamer.de. Judith hat Medienwissenschaften studiert. Sie streamt begeistert am liebsten Rollenspiele und Adventure Games auf Twitch. Ihre weiteren Leidenschaften sind LARP, Pen and Paper, und Trash-Filme.

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