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In Starfield kann jeder Spieler "seine eigene Geschichte erschaffen"

Das Team hinter Starfield erklärt, welche Entscheidungen der Spieler treffen kann und spricht dabei über Fraktionen, Begleiter und NPCs.

In Starfield steht die Entscheidungsfreiheit der Spieler im Mittelpunkt, damit jeder seine ganz eigene Geschichte schreiben kann.

Starfield lässt euch viel Freiraum

Game Director Tod Howard und weitere Mitglieder des Starfield-Teams sprechen in einem neuen Videoblog über den Umfang von Bethesdas kommenden Weltraumepos und gehen dabei besonders auf die Entscheidungsmöglichkeiten der Spieler ein.

"Man spielt nicht nur ein Spiel, sondern lebt wirklich in dieser Welt, in diesem Universum", sagt Lead Artist Istvan Pely. Bereits im Charaktereditor lässt Bethesda die Spieler von der Leine und lässt sie ihre Werte und einen Hintergrund auswählen - aber auf eine "neue Art". Für die Hintergründe wurden reale Landschaften gescannt, was sie viel eindrucksvoller aussehen lässt.

Design Director Emil Pagliarulo beschreibt Starfield als eine "riesige offene Welt, in der der Spieler tun kann, was er will". Man habe das Gefühl, Einfluss auf die Welt zu haben und wirklich mit dabei zu sein, fügt Lead Quest Designer Will Shen hinzu.

Tod Howard selbst sagt: "Je mehr wir den Spieler in eine Situation versetzen können, in der er selbst entscheiden muss - das macht Videospiele zu der besten Form der Unterhaltung, die sie sind."

Viele Fraktionen und die Kunst des Überredens

Auch zu den Fraktionen hat sich das Team geäußert und ein paar vorgestellt. Zu ihnen gehören die Vereinigten Kolonien, die eine idealisierte Weltraumrepublik anstreben, das Freestar-Kollektiv, das die Weltraum-Western-Fantasie bedient und Ryujin Industries, die einen unternehmerischen Ansatz darstellen.

Weltraumpiraten gibt es mit der Crimson Fleet. Hier könnt ihr entscheiden, ob ihr euch den Bösewichten anschließt oder als Weltraumpolizist auf Undercover-Mission geht, um diese von innen auszuspionieren.

Zu den Begleitern der Spieler fielen ebenfalls ein paar Sätze. Sie kommentieren die Aktivitäten des Spielers, und interagieren mit ihm, um den Charakter noch glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Ein Begleiter ist etwa ein Roboter, der den Spieler im Video als Captain bezeichnet.

Interagiert ihr mit NPCs könnt ihr diese ähnlich wie damals in Oblivion zu bestimmten Taten überreden. Das Gesprächssystem ist dabei so gestaltet, dass es niemals eine "falsche" Antwort gibt - immerhin sollt ihr ja eine größtmögliche Entscheidungsfreiheit haben.

"Am Ende wollen wir, dass die Spieler ihre eigene Reise erleben, aber dann auf sie zurückblicken und die großen Fragen stellen: 'Warum sind wir alle hier?' 'Wohin führt das?' 'Und was kommt als Nächstes für die Menschheit?'", sagt Howard.

Auf all diese Fragen könnt ihr am 11. November 2022 eine Antwort finden. Alles, was ihr dafür braucht, ist eine Xbox Series oder einen PC und sicherlich einige Stunden Zeit.

Über den Autor
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Melanie Weißmann

News-Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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