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Interplay meldet sich zurück

Und macht MMOs

Der Name Interplay dürfte vor allem den Fallout-Fans sehr gut bekannt sein. Aber auch Trekkies wurden vom Unternehmen mit zahlreichen Spielen - darunter Perlen wie 25th Anniversary oder Klingon Academy - immer wieder bedient. Die beiden Freespace-Teile wollen wir an dieser Stelle natürlich ebenfalls nicht unterschlagen.

Schon seit geraumer Zeit plant man die Entwicklung eines auf der Fallout-Lizenz basierenden MMOs, ist dabei jedoch an Bedingungen vom neuen Fallout-Besitzer Bethesda geknüpft.

Interplays CEO hat nun jedenfalls Pläne verkündet, wonach die internen Entwicklerstudios des Unternehmens für die Arbeiten am Fallout-MMO wieder reaktiviert werden sollen. Zudem verpflichtete man den früheren Fallout-Designer Jason Anderson als Creative Director für ein weiteres MMO.

Im dritten Quartal dieses Jahres erzielte Interplay einen Gewinn von 497.000 Dollar (68,9 Prozent weniger als im Vorjahr). Der Gewinn für das gesamte Jahr beträgt 5,9 Millionen Dollar, ein Großteil davon stammt aus dem Verkauf der Fallout-Lizenz an Bethesda.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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