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Iwata: "Wii- und DS-Population können sich noch verdoppeln"

Man entwickelt schon neue Hardware

Satoru Iwata scheint die neuerdings anhaltende Flaute bei den Wii-Verkäufen nicht allzu sehr zu beunruhigen. Ganz im Gegenteil. Offenbar denkt er, dass Wii und DS erst die Hälfte der möglichen Konsumenten erreicht haben, wie er anlässlich der 2008er-Zahlen im gestrigen Frage-und-Antwort-Spiel mit den Nintendo-Investoren (via vg247) sagte.

„Rechnerisch gibt es noch eine Möglichkeit, die User-Population von Wii und DS noch zu verdoppeln“, sagte Iwata. Rein rechnerisch kann Schalke noch Meister werden, sage ich. „Deshalb denken wir überhaupt nicht, dass unsere Expansion an ihrem Ende angekommen ist oder dass wir bald eine neue Konsole brauchen.“

Interessant ist allerdings, dass sich Nintendo sehr wohl in Richtung Hardware Gedanken macht: „Natürlich forschen unsere Mitarbeiter im Bereich Hardware und die, die dafür verantwortlich sind, sind auch schon dabei, sie zu entwickeln.“

Bis dahin sollen aber wohl noch viele Wii und DS über die Ladentheken wandern: „Wenn unsere internen Ideen und der Trend in der Welt sich decken und wenn wir eine große Menge zu einem bezahlbaren Preis herstellen können, dann können wir öffentlich über die nächste Hardware sprechen. Im Moment denken wir nicht, dass dies in der nahen Zukunft passieren wird.“

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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