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Peter Jackson ist gelangweilt

und zwar von Filmen

Gestern kündigte Regisseur Peter Jackson ja bereits an, in die Spielentwicklung einzusteigen. Jetzt nahm er an einer Gesprächsrunde mit Peter Molyneux und Biowares Ray Muzyka teil, wo er die Beweggründe dafür erläuterte. Filme würden ihn ein wenig langweilen, gab er zu verstehen. Er habe weitere Möglichkeiten für sich ausgelotet und Spiele wären eine davon. Ihn würden eher die Spiele begeistern, die in den nächsten zwei bis drei Monaten erscheinen und nicht die Filme, die in diesem Zeitraum auf den Markt kommen. Weiterhin erklärte Jackson: „Dies machte mir bewusst, dass da draußen ein Wechsel der Entertainment-Möglichkeiten stattfindet und ich spüre, dass es auch anderen so ergeht.“ Mittlerweile würden seine Ideen, Stories, Szenarios und so weiter nicht immer zu einem Film passen und genau diese Wege will er mit Wingnut Interactive erforschen. Die Xbox 360 erlaube modernen Geschichtenerzählern sich über ein neues Medium auszudrücken. „Aus der Sicht eines Filmemachers ist völlig klar, dass die Xbox 360 eine Bühne darstellt, auf der wir unser Handwerk ausüben können. In derselben Art und Weise wie man es heute mit Filmen oder Büchern tut, aber fortgeschrittener und mit Interaktivität.“, erklärte Jackson abschließend. Was lernen wir daraus? Dass Peter Molyneux jetzt nicht mehr der alleinige Herrscher im Wischi-Waschi-Schwafel-Universum ist..

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