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Konami steigert Umsatz, sieht keine dominierende Konsole

Unterschiedliche Ansprüche

Nach der Verschiebung von Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots ins zweite Quartal 2008 fiel der Aktienkurs von Konami.

Dennoch konnte man in der ersten Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres (Endete im September) für gute Zahlen sorgen.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen der Umsatz um 12 Prozent, das Betriebseinkommen um 29 Prozent sowie der Nettogewinn um 23 Prozent. Diesen Erfolg schreibt Konami vor allem den für die PS3 und Wii veröffentlichten Baseball-Titeln zu.

Aber auch andere Spiele wie Dance Dance Revolution, Pro Evolution Soccer und das in Europa gut laufende Metal Gear Solid: Portable Ops hätten dazu beigetragen.

Für die Zukunft rechnet man übrigens nicht mehr mit einer einzigen Plattform, die den Markt wie die PlayStation 2 dominiert. Stattdessen würde in jedem Land oder in jeder Region die Konsole am besten abschneiden, die den Ansprüchen der Käufer am meisten zusage.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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