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LittleBigPlanet wäre fast ein downloadbares free-to-play-Spiel geworden

Vorschlag kam von Sony

Aus LittleBigPlanet wäre fast einmal ein downloadbares free-to-play-Spiel geworden. Zumindest sah so ein Vorschlag von Phil Harrison aus, der damals noch bei Sony beschäftigt war.

"[Phil] sagte, es sollte free-to-play sein, es sollte ein neues Geschäftsmodell haben und downloadbar sein", so Media Molecules Technical Director Alex Evans während einer Podiumsdiskussion.

"Es sollte DLC und von Usern erstellten Content haben. Ausgehend von dem, was wir vorschlugen, legte Phil im Grunde die Messlatte noch höher."

"Die Herausforderung, vor die ich das Team stellte, sah so aus, aus LBP einen free-to-play-Download-Service zu machen, nicht ein Produkt. Und das mit einer Möglichkeit, User-Content zu Geld zu machen, um es den besten Bastlern zu ermöglichen, in irgendeiner Form belohnt zu werden", so Harrison.

"Es gab viele gute Gründe, warum das mit LBP nicht passiert ist, aber die Saat wurde ausgesät und es wird interessant zu sehen sein, wie die Konsolen sich in Zukunft dieser Herausforderung stellen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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