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Mehr Details zur Verschiebung von Crackdown 3

Man konzentriert sich auf die Kampagne.

Im Zuge der E3 wurde bekannt gegeben, dass Crackdown 3 erst 2017 erscheinen wird, dann aber auch für den PC.

Microsoft Studios' General Manager Shannon Loftis hat sich nun im Gespräch mit Game Informer etwas detaillierter zu den Gründen für die Verschiebung geäußert.

„Die Entwicklung verläuft unglaublich gut. Ehrlich gesagt haben wir offensichtlich diesen Online-Modus für Crackdown und eine traditionelle Crackdown-Kampagne mit Online-Multiplayer. Aber wir wollen unsere Online-Beta nicht zu weit vor der Kampagne starten. Tatsächlich ist es derzeit die Kampagne, bei der wir unsere Bemühungen verdoppelt haben", sagt sie.

Intern wird jede Woche bereits der Online-Part gespielt und nun kommt eben die Kampagne hinzu.

„Diese Open-World-Spiele zu entwickeln, ist sowohl eine Herausforderung als auch ein Mordsspaß, weil man all diese Systeme entwickeln muss, die miteinander interagieren. Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man tatsächlich erlebt, wie sich das Spiel anfühlt und kann damit beginnen, die Missionen zu entwickeln und Geschichten zu erzählen."

Loftis versichert jedoch, dass es die Wartezeit wert sein wird. Es sei „die umfangreichste Kampagne, die wir jemals gemacht haben".

„Abhängig davon, was ihr in der Umgebung zerstört, wird es massive, umfassende Reaktionen in der ganzen Stadt geben. Gangs werden sich gegen euch verbünden. Es ist das erste Mal, dass wir so etwas haben."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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