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Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Mission 33: [Überleben] Informationskontrolle, Kommunikationsausrüstung, S-Rang

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Komplettlösung: Ohne Waffen den Außenposten infiltrieren - so geht's im Nu!

Mission 33: [Überleben] Informationskontrolle

Kommunikationsausrüstung finden und zerstören

Missionsaufgaben:
1. Kommunikationsausrüstung im östlichen Kommunikationsposten gefunden.
2. Kommunikationsausrüstung im östlichen Kommunikationsposten zerstört.
3. In der Nähe des östlichen Kommunikationspostens versteckte Rohdiamanten gesichert
4. Den Sender im östlichen Kommunikationsposten zerstört.
5. Zwei im Dorf Wialo festgehaltene Personen rausgeholt.
6. Materialcontainer aus dem östlichen Kommunikationsposten rausgeholt.

Wie alle Hauptmissionen, die mit einer eckigen Klammer versehen sind, ist auch diese hier kein Pflichtprogramm. Ihr könnt sie getrost auslassen, wenn sie euch zu schwer ist, und dafür eine Nebenmission machen oder irgend eine andere frühere Mission spielen, um zum Beispiel euren Rang zu erhöhen oder Missionsaufgaben zu erledigen, die euch bisher entgangen sind. Dennoch sind diese besonders harten Aufträge eine schöne Geschicklichkeits- und Geduldprüfung. Sie sind fast ein Rätsel für sich, so schwer sind sie bisweilen. Bis man die Lösung kennt, umsetzt und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht aus dem Missionsgebiet fliegt.

Ihr kennt diese Mission bereits, für einen Auffrischer und den detaillierten Lösungsweg wendet ihr euch deshalb an die entsprechende Seite Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Mission 4: Informationskontrolle und startet im dritten Absatz. Der grundliegende Weg bleibt derselbe, nur mit dem Unterschied, dass ihr diesmal keine Waffen oder andere Ausrüstung außer eures bionischen Arms mit ins Feld bringen dürft. Das macht die Sache natürlich umso schwieriger, weil ihr selbst als perfekter Schleicher irgendwann die Funkanlage im Innern des Hauses mit dem Loch in der Wand zerstören müsst, was all die schwer gepanzerten Wachen auf den Plan rufen wird. Zudem ist der Bergpass im Süden der Anlage vermint, weshalb ihr dort besonders vorsichtig vorgehen müsst.

Ihr könnt also auf dem Weg dorthin zuerst die Wachen an dem kleinen Außenposten mit der Nummer 24 kaltstellen, um an ihre Waffen zu kommen. Dann macht ihr euch auf gehabtem Weg besonders unauffällig über die bekannte Route - oder über den Spalt im Felsen südlich des Kommunikationspostens, dort findet ihr auch die Diamanten auf einem Stein - an die Hinterseite der Hütte mit der Sowjet-Flagge auf und steigt hinein, wenn niemand herschaut. Ein Gefecht solltet ihr unbedingt vermeiden, denn ohne eure gewohnte, gute Ausrüstung und ohne Begleiterunterstützung könnt ihr diesen Kampf nur verlieren. Also, hinein ins Haus, die Granaten genommen, die rechts auf dem Tisch liegen und wieder heraus auf den Bergkamm geschlichen.

Sucht euch jetzt eine Stelle, von der aus ihr die Granaten durch den Spalt in der Rückseite des Hauses so hineinwerft, dass ihr damit die Funkanlage sprengen könnt: Die Soldaten werden sich jetzt erst einmal in Richtung der Explosion ausrichten. Krabbelt nach Borden entlang des Felskammes aus dem Lager heraus, werft noch die eine oder andere Granate (nicht auf Gegner, sondern einfach weit weg von euch, irgendwo nach Süden, zu Ablenkungszwecken - aber erst, wenn euch jemand zu nahe kommt. Sobald ihr in Sicherheit seid, ist die Mission geschafft.

Für einen S-Rang...


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Die meisten Schleicher werden über den oben genannten Weg auch so zum S-Rang kommen, wenn sie die Konfrontation mit Außenposten 24 vermeiden und einfach nur auf die Granaten bauen, die es im Innern des Funkhauses zu finden gibt.

Aber es gibt sogar noch eine schnellere Lösung. Wenn ihr das Luftabwehr-Radar zerstört habt, ist der Kommunikationsvorposten als Landeplatz für euren Hubschrauber wählbar. In dem Fall setzt ihr euch einfach ans Bord-MG von Pequod, legt Wagners Ritt der Walküren in die Bordlautsprecher (markiert einfach den gewünschten Song aus euren gesammelten Musikkassetten per Quadrat beziehungsweise X ein) und zerstört die drei Satellitenantennen - achtet auf die hellblauen Lichter. Damit ist die primäre Missionsaufgabe geschafft, ohne dass ihr auch nur einen Fuß auf den Boden setzen müsstet. Allerdings sollte Pequod hierfür schon etwas bessere Panzerung besitzen und ihr müsst in all dem Trubel auch ein paar Soldaten niedermähen, vor allem die an den Stand-MGs, sonst wird es schwierig. Ist der Einsatz jedenfalls geschafft, dreht Pequod automatisch um und ihr könnt euch über den S-Rang freuen. Clever, oder?


Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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