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Miyamoto: "Es muss nicht immer 3D sein"

Aber auch nicht immer 2D

In einem Artikel der amerikanischen Nintendo Power, auf den Destructoid über Umwege gestoßen ist, hat sich Shigeru Miyamoto über den ewigen Konflikt zwischen 3D und 3D geäußert. Seine Meinung ist wenig überraschend: Es muss nicht immer 3D sein.

„Ich finde nicht, dass alles immer in 3D sein muss oder dass es, nur weil wir derzeit mehr 2D-Spiele sehen, wieder eine Verschiebung in Richtung 2D geben wird“, so Miyamoto. „Ich glaube, was derzeit passiert ist, dass die Leute merken, was die Vorteile eines 3D-Spiels sind und sich gleichzeitig darauf zurückbesinnen, was die Vorteile des 2D-Gamings waren.“

„Wenn du 2D machen willst, brauchst du den Mut, nicht so sehr auf die Grafik zu pochen und musst dich wirklich auf die Gameplay-Erfahrung konzentrieren.“

Warum er damit sehr Recht hat, beweist News Super Mario Bros. Wii, zu dem wir rein zufällig einen Testbericht für euch parat haben.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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