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MS: Kinect wird nicht subventioniert

Profit vom ersten Tag an

Nach Angaben von Microsoft muss man das in Kürze erscheinende Kinect nicht subventionieren.

Wie Don Mattrick im Gespräch mit der New York Times erklärte, ist Kinect also trotz hoher Entwicklungs- und Marketingkosten zum angebotenen Preis profitabel.

Was die Entwicklungskosten anbelangt, so umfassen diese laut Mattrick "Hunderte von Millionen Dollar", wobei alleine schon die Produktion des ersten Prototypen 30.000 Dollar gekostet habe. Insgesamt waren 1.000 Mitarbeiter an dem Projekt beteiligt.

Dementsprechend investiert Microsoft auch eine Menge Geld in das Marketing und will den Launch von Kinect mit einem Budget von 500 Millionen Dollar unterstützen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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