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Neue Infos zu Ace Combat 6

Im Bundle mit Flightstick

Die Kollegen von Gamespot konnten Namco Bandais Action-Flugsimulation Ace Combat 6: Fires of Liberation ausführlich anspielen und verraten nun zahlreiche neue Details zum Spiel. Besonders interessant dürfte dabei wohl die Steuerung werden. Ihr könnt die Flugzeuge sowohl mit dem normalen Controller steuern oder ein Bundle mit Spiel und Ace-Edge Controller erwerben. Dieser besteht aus Flightstick und Schubregel, die per USB-Kabel an die Xbox 360 angeschlossen werden.

Die Geschichte in Ace Combat 6 dreht sich um die Verteidigung der fiktiven Stadt Gracemeria. Zu Beginn wird die darin befindliche Kings Bridge durch einen Überraschungsangriff schwer getroffen, woraufhin Ihr Euch selbstverständlich in einen von zahlreichen Jets schwingt und die Feinde vom Himmel holt. Das könnt Ihr im Spielverlauf mit bis zu 20 unterschiedlichen Flugzeugen tun, darunter F-15 E Strike Eagle, F-22 Raptor und A-10 Warthog. Jedes Vehikel verfügt zusätzlich über ein äußerst detailliertes beziehungsweise realistisches Cockpit.

Vor allem in Sachen Grafik soll Ace Combat 6 einiges hermachen. Bereits zu Anfang blickt man auf eine riesige Umgebung, die sich anfühlt wie eine 3D-Ansicht in Google Maps, nur in wesentlich größerer Höhe und mit schärferer Auflösung. Äußerst Reich an Details fallen besonders die einzelnen Flugzeuge aus, an deren Triebwerken man etwa deutlich die Rauchfahnen des heissen Treibstoffs erkennen kann. Sämtliche Wolken fühlen sich unterdessen relativ "echt" an und würden nicht nur aus einer einfachen Pixelwolke bestehen.

Etwas weniger Details verwendet man hingegen für Häuser auf dem Boden. Dank der hohen Geschwindigkeit sollte das aber normalerweise kaum auffallen. Neben Wolkenkratzern gibt es in den Städten unter anderem noch das eine oder andere kleinere Gebäude zu sehen.

Im Laufe Eurer Einsätze dürft Ihr immer wieder Unterstützung zu Land, zu Wasser und natürlich in der Luft anfordern. Die Kollegen greifen dann ein von Euch markiertes Areal an oder sorgen schlicht für Deckung. Damit Ihr Hilfe anfördern könnt, müsst Ihr erst gegnerische Flugzeuge abschießen. Dadurch füllt sich wiederum langsam eine Leiste am unteren Bildschirmrand. Die eigentliche Anforderung klappt dann ganz einfach. Ihr nehmt das Ziel ins Fadenkreuz und betätigt das digitale Steuerkreuz nach oben (Angriff) oder unten (Deckung).

Dieses Feature ist nicht nur eine nette Spielerei, sondern soll in vielen Missionen ein wichtiger Bestandteil sein. Wenn Ihr beispielsweise vorher befreundeten Einheiten helft, revanchieren sie sich später auf diese Art und Weise. Speziell bei Kämpfen gegen Bossgegner dürften sie sehr hilfreich sein.

Sämtliche KI-Gegner verhalten sich indes wie wirkliche Individuen und bilden mitunter auch schlagkräftige Formationen, um Euch einzuheizen. Wer lieber gegen menschliche Spieler antritt, der freut sich über den Multiplayer-Modus. Neben Dogfights dürft Ihr Euch im Deathmatch, Team Deathmatch oder in einer kooperativen Variante austoben. Genauere Infos zum Online-Parten folgen aber noch.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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