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Neversoft: Warriors of Rock soll Guitar Hero "sein Leben zurückgeben"

Serie verlor den Fokus

Neversoft sieht seine populäre Guitar-Hero-Reihe selbst auf dem absteigenden Ast und will ihr mit Warriors of Rock „ihr Leben zurückgeben“. Mit dem fünften Teil habe die Serie ein wenig ihren Fokus verloren.

„Ja, das denke ich auch“, so Neversofts Brian Bright auf eine entsprechende Frage des britischen Offiziellen Nintendo-Magazins (via vg247). Ich glaube, die ersten drei hatten die sehr starke Idee von Rock’n’Roll mit sehr starken, sehr konzentrierten Set-Lists und ich glaube Metallica gehört auch noch dazu.“

„Mit World Tour gingen wir in Richtung Band-Gameplay und mit Guitar Hero 5 haben wir versucht, allen zugleich zu gefallen. Und ich glaube letzten Endes stellt man damit niemanden besonders zufrieden“, sagt Bright weiter.

Warriors of Rock soll sich Bright zufolge auf die treibenden Werte des dritten Teils besinnen:

„Wir wollten dieses Spiel mit einer Set-List für Leute machen, die Guitar Hero 3 mochten und die Herausforderung, die es bot. Wir haben keine Pop-Songs dabei - es ist in der Hauptsache in Rock’n’Roll-beeinflusstes Spiel.“

„Einige Artikel sagten, [Guitar Hero 5] war ein wenig seelenlos. Wir wollten mehr in dieses Spiel stecken und ihm sein Leben zurückgeben“, fügt er hinzu.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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