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Bericht: Warners Gaming-Sparte wird definitiv nicht verkauft

Zu wertvoll.

  • Warners Gaming-Sparte steht nicht mehr zum Verkauf
  • Mutterkonzern AT&T betrachtet sie als zu wertvoll
  • Großes Potenzial für Wachstum

AT&T hat sich nun anscheinend endgültig gegen einen Verkauf der Gaming-Sparte von Warner entschieden, nachdem bereits Anfang August darüber spekuliert wurde.

Im Juni gab es erste Berichte darüber, dass Warners Mutterkonzern die Sparte abtreten möchte, als Interessen galten EA, Take-Two, Activision Blizzard und später Microsoft.

In einem neuen Bericht von Bloomberg heißt es nun, AT&T erachte die Gaming-Sparte als "zu wertvoll", um sie während der eigenen Bemühungen um einen Abbau von Schulden abzutreten.

Dafür sieht man mehrere Gründe, unter anderem das Wachstumspotenzial des Marktes, vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie, die der Spielebranche einen großen Schub verpasste.

Darüber hinaus könnte der Verkauf angesichts der Zahl an lizenzierten Inhalten in den Spielen komplizierter sein als gedacht.

Zu Warners Gaming-Sparte gehören die Studios Rocksteady (Batman-Arkham-Trilogie und Suicide Squad: Kill the Justice League), WB Games Montreal (Gotham Knights), NetherRealm (Mortal Kombat), TT Games (Lego-Spiele), Monolith (Mittelerde: Schatten des Krieges) sowie weitere interne Studios in Boston, New York und San Francisco.

Es bleibt alles beim Alten.
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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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