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Nichts zu lachen: Bionic-Commando-Entwickler GRIN mit großen Problemen

Zwei Studios angeblich schon zu

Schon Ende Mai ging es GRIN nicht gut: Bereits nach dem Release des für Capcom entwickelten bionischen Actioners sollen sich die Schweden von „100 bis 160 Mitarbeitern“ getrennt haben.

Gamasutra berichtet nun, dass damit noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sei. Es habe weitere „signifikante Kündigungen“ gegeben und - einem schwedischen Report zufolge, den sich Gama noch einmal bestätigen ließ - die Barcelona- und Göteborg-Studios wurden bereits geschlossen.

Selbst die Stockholmer Firmenzentrale stehe derzeit auf dem Spiel. Einer anonymen Quelle zufolge wurde den Angestellten ans Herz gelegt, nicht zur Arbeit zu erscheinen. Es könne sogar derzeit ein Schließungs- oder Bankrott-Verfahren im Gange sein. Offizielles zum Thema gibt es derzeit noch nicht, heften wir es also noch nicht unter „Tatsachen“ ab.

GRIN war dieses Jahr neben Bionic Commando für zwei weitere prominente Spiele zuständig. Während Bionic Commando sehr brauchbar war, aber an den Ladenkassen floppte, hatte GRIN bei Wanted: Weapons of Fate und später bei Terminator: Salvation zuerst Quantitäts- und dann Qualitätsprobleme.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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