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Nintendos Profite sinken um 18 Prozent

DS überholt den Game Boy

Nintendo hat seine Finanzdaten für das am 31. März 2010 abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben und verzeichnete darin einen Rückgang des Nettoeinkommens um 18 Prozent auf 2,45 Milliarden US-Dollar.

Dafür verantwortlich macht man neben der Preissenkung der Wii und den wenigen guten Titeln im ersten Halbjahr auch den starken Yen.

Im Gesamtjahr verkaufte man 27,1 Millionen DS-Handhelds, weltweit liegt die Zahl nun bei 129 Millionen. Damit hat man auch den Vorgänger Game Boy übertroffen, der sich weltweit "nur" 118 Millionen Mal verkaufte.

Von der Wii wanderten in dem Geschäftsjahr 20,5 Millionen Stück über die Ladentheke, insgesamt sind es nun 70,9 Millionen rund um den Globus.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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