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Painkiller: Resurrection erhältlich

Wiederbelebung auf Steam

JoWood hat Painkiller: Resurrection heimlich, still und leise auf Steam veröffentlicht. Ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist, bleibt euch überlassen.

Der Titel kostet 29,99, bietet eine überarbeitete Version der Painkiller-2.0-Engine und „neue, verbesserte“ Waffen und Monster. Alles natürlich verpackt in der üblichen frenetischen Action und neuerdings sogar um einen Vierspieler-Koop-Modus bereichert. Der Story-Modus wird durch Cutscenes im „Graphic-Novel“-Stil vorangetrieben, aber auch diverse „eSport-taugliche“ Mehrspieler-Modi soll es geben.

Am auffälligsten ist allerdings der Entwicklerwechsel: Nicht People Can Fly, sondern Homegrown Games, die sich aus Moddern und früheren Entwicklern der ursprünglichen Spiele zusammensetzen, saßen am Steuer.

Für ein Schmunzeln sorgte außerdem die „beratende Unterstützung“ durch einen katholischen Priester, die auf der Steam-Seite angegeben ist. Wer mag, findet hier den Trailer zu Painkiller: Resurrection.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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