Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

Pro Gaming braucht seine Zeit

Eine längerfristige Aufgabe

Andy Reif, Beauftragter der Championship Gaming Series, sieht in der Etablierung von Pro Gaming als Sportart eine längerfristige Aufgabe.

Im Interview mit GamesIndustry gab Reif an, dass jede Sportart eine gewisse Zeit braucht, um Geld einzubringen.

Vor allem die Langzeitvision der DirecTV-Verantwortlichen David Hill, Steven Roberts und Eric Shanks habe ihn beeindruckt, als er der Championship Gaming Series im April beitrat: "Was mich begeistert hat, war Ihr Verständnis für die Tatsache, dass man nicht an einem Tag eine NFL oder NBA erschaffen kann. Oder auch NASCAR, wenn wir schon dabei sind."

"NASCAR ist - abgesehen von der NFL - die beliebteste Sportart in diesem Land. Es gibt sie schon seit 40 Jahren, aber in den letzten zehn Jahren ist sie förmlich explodiert."

Einen ähnlichen Ablauf erwartet er für das Pro Gaming: "Wir können wirklich froh sein, denn es spielen wesentlich mehr Leute Videospiele anstatt mit Stock Cars zu fahren. Also haben wir eine reelle Chance, den Bereich Pro Gaming sehr viel schneller aufzubauen. Es wird aber nicht an einem Tag passieren", so Reif.

Über den Autor

Benjamin Jakobs Avatar

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

Kommentare