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Radical entlässt 100 Mitarbeiter

Aus für das Scarface-Franchise

Wie Prototype-Macher Radical Entertainment bekannt gibt, wird man rund 100 Mitarbeiter - knapp die Hälfte des gesamten Teams - entlassen müssen.

Nach Angaben der Vancouver Sun geschieht dies aufgrund einer Reduzierung der Zahl der vor Ort entwickelten Titel. Davon ist allem Anschein nach auch das Scarface-Franchise betroffen.

"Activision Blizzard fühlt sich verpflichtet, die bestmöglichen Spiele zu entwickeln und hat sich aktuell dafür entschieden, die Zahl der von Radical entwickelten Spiele von vier auf zwei zu reduzieren", so Radicals Leah Rubin in einem Statement. "Aus diesem Grund werden wir die Größe unseres Studios entsprechend verkleinern."

Unbeeinflusst davon bleibt neben Prototype auch Crash Bandicoot. Den betroffenen Mitarbeitern will man "eine Reihe von Hilfsmitteln und Ressourcen anbieten, damit sie eine neue Anstellung finden."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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