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Ready at Dawn: Piraterie macht Projekte auf der PSP fast sinnlos

'Ufert ziemlich aus'

Ready at Dawns Ru Weerasuriya ist der Meinung, dass die Piraterie auf Sonys PSP die Entwicklung neuer Projekte für den Handheld fast sinnlos macht.

"Ich bin nicht so gut informiert, wie es sich auf dem DS verhält, aber auf der PSP ufert die Piraterie ziemlich aus", so Weerasuriya gegenüber VG247.

"Es kommt zu dem Punkt, an dem es keinen Sinn macht, dafür Spiele zu produzieren, wenn die Piraterie weiter ansteigt. Es ist derzeit schwer zu sagen, was damit passiert und wie es weiter geht, aber es schadet definitiv vielen Entwicklern, die großartige Spiele machen wollen."

Auf der PSP sei das Ganze sogar noch weitaus schlimmer als auf dem PC: "Der PC-Markt hat die Konnektivität und Multiplayer, was die Piraterie einschränkt. Und wenigstens die großen PC-Spiele erfordern es, dass man sich in ein Netzwerk wie dem Battle.net einloggt. Als ich bei Blizzard gearbeitet habe, hat es das unter Kontrolle gehalten und dem Einhalt geboten."

Wer in Hong Kong einkaufen gehe, könne laut Weerasuriya auf einem einzigen Modul so ziemlich jedes DS-Spiel kaufen, das jemals erschienen sei.

"Es ist ziemlich beängstigend, dass es dieses Ausmaß angenommen hat", sagt Weerasuriya.

Anfang November wird Ready at Dawns God of War: Ghost of Sparta für die PSP erscheinen. Mehr Details zum Spiel entnehmt ihr unserem Test zu God of War: Ghost of Sparta.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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