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Realtime: Kümmern uns weiter um APB

Steht noch immer im Fokus

Realtime Worlds will sich auch weiterhin um sein kürzlich veröffentlichts MMO APB kümmern, nachdem das Studio Berichten zufolge 60 Mitarbeiter entlassen hat.

Selbige sollen an dem kürzlich angekündigten Projekt MyWorld gearbeitet haben.

Bereits im Juli verkündete Realtime außerdem, dass es nach dem Release von APB einige Umstrukturierungen geben werde.

Diese "erwarteten Entlassungen" im Hinblick auf APB seien nun eingetroffen.

"Die Infrastruktur zur Unterstützung eines Spiels ändert sich nach der Veröffentlichung unweigerlich und die Mitarbeiter, die nicht anderen Projekten in den Bereichen Art, Audio, Coding, Design, Production und QA zugeteilt werden konnten, mussten wir bedauerlicherweise entlassen", heißt es in einem Statement.

"APB steht auch weiterhin im Mittelpunkt unserer Entwicklungsarbeit und wir werden uns auch künftig voll für das Spiel und seine Spieler engagieren."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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