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Red Ring of Death: 'Das Schlimmste liegt hinter uns' - Aaron Greenberg

Schnellere Reparaturen, neue Technik

Der Red Ring of Death ist zwar hier und da immer noch ein aktuelles Thema, aber Microsofts Aaron Greenberg glaubt, dass die schlimmste Zeit vorbei ist.

"Wir haben den Reparaturprozess verbessert. Es geht sehr schnell und sie rüsten Euer System vielleicht sogar mit der neusten Technologie auf. Das funktioniert also wirklich gut", erklärt Greenberg gegenüber Edge Online.

"Letzten Endes kommt es darauf an, dieses Problem zu isolieren und zu beheben. Und je öfter wir das tun können und wissen, dass es behoben ist, desto besser können wir nach vorne schauen. Das Schlimmste liegt hinter uns", sagt er.

"Wir wissen aber auch, dass es noch einige betroffene Systeme gibt, daher wollen wir uns diesen annehmen und es richtig machen."

Was etwaige Updates der Hardware betrifft, konnte Greenberg allerdings nicht genauer ins Detail gehen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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