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Resident Evil: Fans nehmen die Netflix-Serie auseinander

"Schrecklich."

Ende vergangener Woche startete mit Resident Evil die jüngste Adaption eines Videospiels beim Streaming-Dienst Netflix.

Abseits dessen sind aktuell viele weitere Adaptionen in Planung beziehungsweise in Arbeit - und das nicht nur bei Netflix -, etwa zu The Last of Us, Fallout, Horizon und God of War.

Schlechte Kritiken für Resident Evil

Bei den Fans scheint die Serie bisher nicht so gut anzukommen, das deuten jedenfalls die Bewertungen dazu an.

Auf Rotten Tomatoes liegt die Bewertung durch Kritiker etwa bei 50 Prozent, die des Publikums bei 25 Prozent und damit niedriger als bei Netflix' CGI-Serie Resident Evil: Infinite Darkness.

Die Userwertung auf IMDB beträgt 3,6 von 10 Sternen, auf Metacritic liegt die Bewertung durch User bei 1,8, der Metascore bei 53.

"Schrecklich, gefolgt von noch schrecklicherem", heißt es in einem Kommentar. "Und gerade, wenn man alle Hoffnung verliert, trifft es einen mit noch schrecklicherem."

Es ist eine der am niedrigsten bewerteten Serien von Netflix. Inwieweit sich die laute Kritik auf die Zukunft der Serie auswirkt, bleibt abzuwarten.

Habt ihr schon reingeschaut? Wie fällt euer bisheriges Fazit aus?

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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