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Satoru Iwata, die Zweite: Wii Vitality Sensor in 2010 - und zwar "nicht zu spät"

"Entspannungs-Spiel" in Arbeit

Wir berichteten heute schon einmal von dem Investoren-Q-&-A, das Nintendo gestern veröffentlichte. Neben der potentiellen Verdopplung der „Population“ der Nintendo-Spieler hat Big-N-Boss Iwata auch Stellung zum Vitality Sensor bezogen.

„Wir würden das fertige Produkt gerne nicht allzu spät im nächsten Jahr veröffentlichen“, so Iwata. An einem passenden Spiel für den Pulsmesser mit „dem Thema der Entspannung“ werde schon gearbeitet. Die Abwesenheit (be-)greifbarer Software für die exotische Peripherie war eines der größten Fragezeichen, den die usprüngliche Enthüllung des Zubehörs auf der E3 hinterließ.

„Wir führen intern einige Tests durch bei Nintendo und fanden einige Schemata bei unseren Angestellten, wie etwa die Verbesserung der Nerven, je näher das Wochenende rückt“, erklärte Iwata. „Dadurch, dass man ihren Zustand sehen kann, kann man „visualisieren“, wie sie sich auf das Wochenende freuen. Und wir sehen komplett unterschiedliche Schemata bei jedem anderen Individuum.“

Ich hoffe, das klärt Einiges auf. Für euch zumindest. Ich habe immer noch nicht begriffen, worum es geht…

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Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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