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Schauspieler Billy Bob Thornton macht Games für schlechte Filme verantwortlich

"Actionfilme hatten immer eine Message"

Schauspieler Billy Bob Thornton hält offenbar nicht viel von Videospielen. Seiner Meinung nach sind sie sogar dafür verantwortlich, dass Hollywood derzeit die "schlechtesten Filme in der Geschichte" macht.

"Wir leben in einer Zeit, in der wir – meiner bescheidenen Meinung nach – die schlechtesten Filme in der Geschichte machen", so Thornton zum Telegraph (via eg.net).

"Sie sind für die videospielende Generation gemacht. Und in diesen Videospielen, über dich ich mich ständig mit meinem Sohn unterhalte, geht es darum, Leute nur aus Spaß zu töten. Und ich finde, traditionell gab es immer eine Art Message in den gewalttätigen Filmen", analysiert er.

Diese These unterstreiche auch der neue Streifen Faster, in dem Thornton neben The Rock eine Rolle spielt.

"Dieser Film sagt nicht, 'Oh, hier ist dieser lustige Typ und wir machen diesen witzelnden Hauptcharakter direkt aus einem Videospiel, der gerne Dinge zerstört' und so. Dieser Film zeigt, was Gefängnisse erschaffen, was Mord erschafft. Er zeigt diese ewige, gewalttätige Kette von Ereignissen."

Thornton war mal kurz als Lynch im Kane-&-Lynch-Streifen im Gespräch, eine Rolle, die nun an Jamie Foxx gegangen ist – wenn der Film irgendwann noch einmal passiert.

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Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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