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Sekiro: Hirata Dorf Teil 1 - Das verschlossene Tor öffnen

So kommt ihr in den zweiten Teil des Dorfes

Der matschige Weg führt zu einem Tor, das sich nicht von dieser Seite aus öffnen lässt. Schaut stattdessen an die rechte Mauer. Ein Loch im Gemäuer ermöglicht euch einen Blick auf den Hof eines Gebäudes. Hier stehen gleich drei Widersacher. Genaugenommen sind es sogar vier, denn einer versteckt sich im Haus.

Ihr könnt euch nicht mit vier Kriegern auf einmal anlegen. Bleibt also lieber unbemerkt hinter der Mauer, beziehungsweise klettert über die Mauer und kraxelt so schnell es geht auf das angrenzende Dach des Gebäudes. Von hieraus könnt ihr einen Sprungangriff auf den ersten Gegner im Hof planen. Einer weg, bleiben drei. Dreht euch sofort um und kümmert euch gleich um den Bogenschützen, der auf der Veranda steht. Er kann euch aus der Ferne am meisten Schaden zufügen. Es bleiben zwei Widersacher übrig, Einer ist ein normale Schwertschwinger, der euch inzwischen kaum noch Probleme bereiten sollte. Der Letzte, der sich in einem der hinteren Zimmer hinter einem Stück Wand versteckt, trägt allerdings eine Axt.

Axt-Kämpfer brauchen lange zum Ausholen, richten bei Treffern allerdings viel Schaden an. Da sie keine normale Kampfhaltung an den Tag legen, könnt ihr sie auch nicht einfach überrumpeln. Parieren hilft, ist allerdings schwieriger und nerviger als gut geplante Ausweich-Bewegungen. Habt lieber Geduld bei diesem Kampf, als ihn zu überstürzen. Ist er tot, dann könnt ihr euch die heilenden Kügelchen in seinem Zimmer schnappen. Hinter den beiden Hütten auf der rechten Seite des Geländes liegt zudem ein Akos-Konfekt, das euren Angriff kurzzeitig verstärkt, wenn ihr es verspeist.

Vier Gegner in einem Hof? Das war noch gar nichts! Hinter dem besagten Haus steht ein dünner Holzzaun und gleich dahinter eine lange niedrige Mauer. Jenseits dieser Mauer geht es gleich richtig zur Sache. Klettert auf besagte Mauer und schwingt euch gleich dahinter auf den Baum, auf der rechten Seite. Von dort aus habt ihr einen guten Blick auf die Struktur der hier aufgestellten Bungalow-Siedlung.

An der Wand rechts vom Baum wandern Hunde umher. Erledigt sie mit Wurfsternen, sofern ihr sie direkt ins „Fadenkreuz" bekommt. Danach müsst ihr methodisch vorgehen. Die kleinen Häuser bilden eine lange Gasse, an deren Ende ein Lagerfeuer brennt. Um das Lagerfeuer herum haben sich mehrere Gegner versammelt. Einer von ihnen ist ein Schütze, der auf einem der Dächer steht. Der Schütze muss zuerst sterben, sonst fliegen euch die Feuerpfeile nur so um die Ohren. Allerdings erregt ihr beim Beseitigen des Schützen auch sofort Aufmerksamkeit.

Wir empfehlen bei den ersten Durchgängen eine Hit-and-Run-Taktik: Bewegt euch auf den Schützen zu und holt ihn mit Wurfsternen vom Dach, danach eilt ihr sofort zurück zur rechten Grenze des Geländes. An einem der hintersten Häuser, direkt neben der Stelle wo die Hunde lagen, liegt eine weitere Wache auf der faulen Haut. Ihn könnt ihr blitzschnell erledigen. Danach flüchtet ihr über die Mauer zurück auf das Gelände, von dem ihr ursprünglich kamt und wartet, bis sich die Situation beruhigt hat.

Ist Stille eingekehrt, dann wagt ihr euch wieder über die Mauer und sucht die Stelle auf, an der der Schütze auf dem Dach stand. Stürzt euch auf den wehrlosen sitzenden Mann, der vor dem Feuer kauert - den tötet ihr sozusagen im Vorbeigehen. Achtet nur darauf, dass ihr im Anschluss nicht in einem Hinterhalt landet, denn die Gegner sind weiterhin in der Überzahl. Flieht lieber, wenn es euch zu viel wird. Nutzt diese Hit-and-Run-Taktik mehrmals, bis ihr alle Gegner beseitigt habt.

Ist das Feld geräumt, wird es Zeit, wichtige Beute zu machen. Direkt am Lagerfeuer am Ende der Gasse zwischen den Bungalows - leicht zu übersehen - ist eine Beutekerze. Sie beinhaltet den Flammenlauf, einen Aufsatz für eure Armprothese! Diesen Gegenstand dürft ihr nicht verpassen, denn der Bildhauer formt daraus ein Flammenrohr für eure Prothese.

Links vom Lagerfeuer endet die Gasse in einer Treppe, die aufwärts führt. Je nach dem, wie viel Aufruhr ihr veranstaltet habt, kann hier noch eine Wache stehen oder auch nicht. Auf jeden Fall findet ihr einen beinahe toten NPC, der euch das Beste wünscht und hofft, dass ihr den Räubern per Axt den Schädel spaltet. Zu dieser Axt kommen wir gleich.


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Markus Hensel

Redakteur

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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