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Sonys Masayuki Chatani erwähnt erneut monatliche Gebühren

Mehr als nur 'verkaufen und vergessen'

Nachdem Sonys Kaz Hirai bereits vor knapp einem Monat laut über monatliche Gebühren nachdachte, äußerte sich Sonys Masayuki Chatani nun im Gespräch mit Nikkei Japan ähnlich.

"Wir könnten in unserem Geschäft Probleme bekommen, wenn wir uns einzig und alleine auf das Verkaufen-und-vergessen-Modell verlassen würden", sagt er. "Nachdem wir die Hardware verkaufen, bieten wir auch weiterhin Produkte an, etwa Inhalte oder Dienste."

"Wir können auch auf einer immer größer werdenden Anzahl von Wegen Zahlungen annehmen. Zusätzlich zu der einmal zu bezahlenden, verpackten Software gibt es zum Beispiel auch monatliche Gebühren oder Bezahlungen pro Item."

Natürlich könnte Chatani damit auch MMOs meinen, etwa das kommende DC Universe Online von Sony Online Entertainment.

Kaz Hirai sagte damals jedenfalls, dass die bisher kostenlos angebotenen Features auch gratis bleiben sollen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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