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Sonys Peter Dille: Frühere Marketing-Kampagnen wirkten arrogant

Kevin Butler hat das Problem behoben

Laut Sonys amerikanischem Markeing-Vize Peter Dille wurden frühere Werbekampagnen des PS3-Herstellers als arrogant aufgefasst – ein Umstand, den man mit den Kevin-Butler-Werbespots behoben sieht.

„Die Leute fragen uns wegen des weißen Raums und der Baby-Werbung ziemlich oft“, so Dille, mit dem sich IGN auf der MI6 in San Francisco unterhielt. „Die gesamte Kamagne gab es nur, damit die Leute sagen ‚Was zum …, ich muss wissen, worum es hierbei geht.‘“

„In der ganzen Kampagne ging es um Stärke und die Stärke der PS3. Wir haben aber herausgefunden, dass diese Positionierung ein wenig einschüchternd für die Leute war. Unsere Erhebungen haben ergeben, dass Sony als arrogant wahrgenommen werden konnte“, so Dille.

Dank der neuen Werbespots um den fiktiven Sony-Mitarbeiter Kevin Butler soll das aber nicht mehr der Fall sein.

„Mit unserer aktuellen Kampagne haben wir diese Hindernisse aber beiseite geräumt. Die Arroganz ist, glaube ich, weg. Ich glaube wir haben unser Mojo zurück, mit dem Sinn für Humor der frühen PlayStation-Werbung, den die Leute kennen und lieben gelernt haben“, erzählt er. „Ich finde, es ist einfach eine angenehmere Verbindung zum Kunden.“

Auch zum Thema 3D und PlayStation Move soll es im Laufe des Jahres neue Butler-Spots geben.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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