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Spiele sind wichtiger als Hip Hop

Yo, Man!

Nach Meinung des amerikanischen Autors, Kritikers und Filmemachers Nelson George üben Spiele einen größeren Einfluss auf männliche Jugendliche aus als Musik.

George vergleicht sie dabei mit Hip-Hop-Musik, die in den 80er und 90er Jahren eine große Wirkung auf Mainstream und Popkultur hatte. "Videospiele sind wichtiger als Hip Hop. Daran gibt es keinen Zweifel."

"Die Gewalt und der Nihilismus, den jeder in Hip Hop vermutet, ist in Videospielen etwa 18 mal so stark vorhanden. Das ist es, was die Kultur der männlichen Jugendlichen wirklich antreibt. Es ist das neue Rock 'n' Roll."

"Das Lustige an dieser Debatte sind die vielen Hip-Hop-Kritiker, die sich so sehr auf den Rap fixieren und im Gegenzug nicht genug über Videospiele sprechen, die keine rassisch bestimmte Ausdrucksform sind."

"Offensichtlich waren diese Jungs von Grand Theft Auto sehr schlau, weil sie Scarface und Hip Hop eingebunden haben", so George. "Die Verbindung der Videospiele zur Kultur ist unterschiedlich. Sie sind mehr wie Filme. Ein wirklich interessanter Hybrid."

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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