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Stranglehold: Ärger wegen Werbung

Inhalt verherrlicht Gewalt

Ein Werbespot für Midways Actionspiel Stranglehold hat die Aufmerksamkeit der britischen Advertising Standards Authority erregt.

Zahlreiche Zuschauer hätten sich demnach beschwert, dass diese Werbung zu früh am Abend lief, Gewalt sowie Waffenkriminalität glorifiziere und außerdem ein gefährlicher Ansporn für beeinflussbare Menschen sein könnte.

Sogar später oder in der Nacht darf das Filmchen nun nicht mehr gezeigt werden, da es nach Angaben der ASA die Gewalt als akzeptable Lösung darstellt.

Midway selbst und die beauftragte Werbeagentur hatten dagegen argumentiert, dass die Szenen entsprechend geschnitten wurden, um keinerlei Blut oder Figuren zu zeigen, die gerade erschossen werden. Geholfen hat es aber letztendlich nicht.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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