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Supreme Commander 2 kommt vorerst ohne von Usern veränderbare Karten aus

Steam ersetzt GPGnet

Wer Supreme Commander 2 kauft, wird sich erstmal mit den offiziellen Karten begnügen müssen.

Wie Gas Powered Games' Chris Taylor in einem Interview verrät, soll die für den zweiten Teil verwendete Engine in punkto Systemanforderungen sehr viel effizienter sein als die des Vorgängers. Supreme Commander 2 werde sogar auf Systemen laufen, deren Spezifikationen niedriger sind als die empfohlenen Anforderungen für Teil 1.

Einziges Problem dabei: Die Spielengine ansich ist zwar modifizierbar, die Karten sind es vorerst jedoch nicht. Grund dafür seien die verwendeten Tools und Programme in Industriequalität, die man weder veröffentlichen noch offiziell unterstützen könne. Laut Taylor solle man aber niemals nie sagen, wenn es um die Modding-Community am PC geht.

Darüber hinaus verzichtet man beim Nachfolger auf das GPGnet. Stattdessen wird Supreme Commander 2 für das Matchmaking vollständig auf Valves Steam setzen.

Wer mehr über das Spiel wissen möchte, sollte einen Blick in unsere Vorschau zu Supreme Commander 2 werfen. Bewegte Bilder bekommt ihr indes im Gameplay-Video zu Supreme Commander 2.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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