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The Callisto Protocol kappt seine Verbindungen zum PUBG-Universum

Sogar für die Entwickler zu weit hergeholt.

Wer hat nicht schon einmal bei den Bildern zu The Callisto Protocol an Dead Space gedacht? Umso überraschender war die Ankündigung, dass der Sci-Fi-Horror vom Dead-Space-Schöpfer Glen Schofield im Universum von PUBG, einem der bekanntesten Battle-Royale-Titel, spielen soll.

PUBG und The Callisto Protocol gehen getrennte Wege

Was haben The Callisto Protocol und PUBG gemeinsam? Tja, genau das haben sich inzwischen auch die Entwickler gefragt und kommen zu dem Schluss, dass diese Verbindung doch etwas "weit hergeholt" ist und nun doch seine eigene Welt und Geschichte erhält. Ursprünglich hatte das von Krafton ins Leben gerufene Entwicklerstudio Striking Distance vor, mit dem Horrorspiel das Universum des Battle-Royales zu erweitern.

In einem kürzlich erschienen Gameinformer-Beitrag über The Callisto Protocol sagte Schofield, dass Kraftons Lore-Team versucht hatte, das Horrorspiel in die Geschichte von PUBG einzugliedern. Zwar wäre das Spiel "ziemlich weit draußen" in der Zeitlinie angesiedelt gewesen, trotzdem wurde die Idee im Laufe der Entwicklung fallen gelassen.

"Die Idee, dass wir uns im Universum befinden, klang zunächst wirklich gut, und dann, als wir anfingen, uns die Geschichte auszudenken, merkten wir: 'Wow, das ist ein bisschen weit hergeholt.'" So ganz ohne PUBG geht es dann aber doch nicht.

Weitere Meldungen zu The Callisto Protocol:

"PUBG ist großartig, und wir werden immer noch kleine Überraschungen für die Fans haben", sagt Schofield im Beitrag und fügte hinzu, dass The Callisto Protocol "eine eigene Welt, eine eigene Geschichte und ein eigenes Universum" ist.

Die Bande zu PUBG sind nun also gekappt, wenn der Titel später in diesem Jahr für PlayStation 5, Xbox Series und PC erscheint. Bereits im Jahr 2020 wurde das Game angekündigt und spielt im Jahr 2320 in einer Gefängniskolonie auf dem Jupitermond Callisto.

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Melanie Weißmann

News-Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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