Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

The Last of Us Part 1 ist keine Geldmacherei, sagt ein Entwickler

Im Remake steckt viel Liebe drin.

Ein Entwickler, der an Naughty Dogs kommenden PS5-Remake von The Last of Us mitarbeitet, stellt klar, dass es sich bei The Last of Us Part 1 nicht um reine Geldmacherei handelt.

Zu gut, um Geldschneiderei zu sein?

Robert Morrison, der auch an Resident Evil 7, Injustice 2 und God of War mitgewirkt hat, kontert auf seinem Twitter-Profil alle Behauptungen, dass das Remake nur entwickelt werde, um schnelles Geld zu verdienen. Immerhin soll die digitale Version des PS5-Remakes 79,99 Euro kosten.

Hinter The Last of Us Part 1 stecke viel mehr, sagt Morrison und führt seinen Punkt weiter aus. Von Geldmacherei könne man hier seiner Meinung nach nicht sprechen.

"In Wirklichkeit ist es das am sorgfältigsten aufgebaute und ausgearbeitete Projekt, das ich in meiner gesamten Karriere je gesehen habe oder an dem ich beteiligt war. Das höchste Maß an Sorgfalt und Liebe zum Detail, das möglich ist."

Mehr zu The Last of Us Part 1:

In den Kommentaren zu diesem Tweet reagieren die Nutzer völlig unterschiedlich. Die einen unterstützen den Entwickler, während andere ihm widersprechen.

Für den Preis des Remakes sei Morrison allerdings nicht verantwortlich, fügt er in seinem Tweet hinzu - der Wert sei sowieso für jeden subjektiv. "Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr es haben wollt oder nicht. Ich will damit nur sagen, dass ich Ehrfurcht vor der Arbeit habe, die eine erstaunliche Gruppe von Leuten an diesem Projekt geleistet hat. Es wurde eine enorme Menge an Leidenschaft hineingesteckt."

Über den Autor
Melanie Weißmann Avatar

Melanie Weißmann

News-Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

Kommentare