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The Legend of Zelda: Majora's Mask 3DS: Nadelfelsen - Seepferdchen, Wasserschlangen, Letzte 3 Eier

Zelda: Majora's Mask 3DS - Komplettlösung: Für die letzten Eier müsst ihr ganz schön tief tauchen.

Nachdem ihr die ersten vier Zora-Eier aus der Piratenfestung geholt habt, bleiben noch drei Stück übrig. Dank der abgehörten Unterhaltung in der Festung wissen wir, dass diese bei den Wasserschlangen in der Nähe des Nadelfelsens sein müssen. Dafür bietet es sich an, dass ihr vorher bei der Fischerhütte am Strand der Schädelbucht vorbeiseht. Schwimmt vom Labor aus einfach zum Ufer und ihr kommt darauf zu; es ist das rechte der beiden Häuser.

Der Besitzer will euch das kleine Seepferdchen überlassen (was euch auf dem Weg zum Nadelfelsen sehr behilflich sein wird), wenn ihr ihm ein Foto von einer Piratin bringt. Habt ihr keines mitgebracht von eurem ersten Besuch der Piratenfestung, müsst ihr leider noch einmal nach drinnen. Es reicht, wenn ihr vor dem Eingang der Festung, wo die Piratinnen mit ihren Booten herumfahren, einen Schnappschuss macht. Stellt euch oben bei der Federstatue möglichst weit an den Rand, zückt die Kamera und drückt ab, wenn eine der Frauen genau vor euch vorbeifährt.

Mit dem Seepferdchen startet automatisch der Fall „Seltsamer Fisch...", und eure Aufgabe ist nun, es zu den Nadelfelsen im Wasser zu bringen. Da das Wasser wie gesagt sehr trüb ist, müsst ihr den genauen Weg finden, sonst werdet ihr immer wieder automatisch an die Küste zurückgetrieben. Seht ihr die beiden auffällig aus dem Wasser ragenden Felsen nordwestlich des Labors? Schwimmt dorthin. Ein Zora taucht davor auf und erzählt euch von einem „goldfarbenen Fisch" - den ihr ja habt, das Seepferdchen.

Wichtig nun: Schwimmt zwischen beiden Felsen hindurch (vorbei an dem Holzschild unter Wasser, das den Nadelfelsen ausweist), nicht an der Seite entlang. Nur so kommt ihr zum Nadelfelsen und könnt die Erkundung fortsetzen. Bei den richtungsweisenden Pfeilschildern hier unten lasst ihr das Seepferdchen frei und es führt euch ohne Probleme durchs trübe Wasser zu den Tiefen, wo die Seeschlangen leben.

Und wie tief das hier ist! Ihr könnt euch ohne Sorgen einfach fallen lassen, bis ganz nach unten, wo wir uns einen Gang nach dem anderen vornehmen. Bei Weg nach unten seht ihr bereits, dass diese riesigen Seeschlangen an den Seiten in den Höhlen lauern; kommt ihr zu nah an sie heran, schießen sie heraus, aber nur einige Meter. Sie werden diese Höhlen nie komplett verlassen und sind auch keine schweren Gegner. Fangen wir unten an: Geht vor die südöstliche Höhle und die Schlange kommt raus. Verpasst ihr zwei Treffer mit dem Zoraflossen-Fernkampfangriff, dann ist sie auch schon Geschichte. Sie hinterlässt eine Truhe mit einem roten Rubin drin.

Die Schlange in der nordwestlichen Ecke verhält sich genauso und hinterlässt das Zora-Ei 5. Was ihr nun tun müsst, ist Stück für Stück nach oben zu schwimmen und alle Höhlen zu erkunden. Schwimmt nicht frontal auf sie zu, da sonst die Schlangen herausschießen, euch verschlucken und mit weniger Energie wieder ausspucken. Schwimmt, wenn möglich, schräg auf ihre Höhlen zu, bleibt auf dem Vorsprung stehen und zielt auf sie, wenn sie sich vor euch aus ihrem Versteck strecken. In einigen Höhlen findet ihr Rubine in Truhen, in anderen Vasen und in zweien auch die letzten beiden Zora-Eier.

Nachdem ihr alle Eier habt und alle Schlangen weg sind, taucht auch der verloren geglaubte Freund des Seepferdchens auf. Beide sind wieder glücklich vereint und schenken euch zum Dank ein Herzteil - damit endet auch der Fall „Ein seltsamer Fisch...".

Mit den letzten drei Eiern im Gepäck geht es zurück ins maritime Forschungslabor, wo ihr sie in den Wassertank befördert. Die Zoras schlüpfen und reihen sich auf zu einem Notenbild. Klare Sache: Nehmt das Instrument hervor und spielt die Melodie nach, dann habt ihr den Bossa Nova der Kaskaden erlernt. Und das Beste: Mit diesem Lied könnt ihr Lulu ihre Stimme wiedergeben. Also begebt euch per Schnellreise zum Kap Zora und erlöst das Mädel aus ihrer misslichen Lage.

Eine riesige Schildkröte erhebt ihren Panzer aus dem Wasser und dient fortan als Transport zum Schädelbucht-Tempel. Zieht euch mithilfe des Fanghakens auf ihren Rücken und ihr gelangt automatisch zum Dungeon. Vorher noch ein paar Worte zur Feenquelle: Zieht ihr euch stattdessen links zu der Palme auf der kleinen Insel und dann Stück für Stück weiter, kommt ihr zu einer mit zwei Felsen verschlossenen Höhle. Eine normale Bombe sprengt, was im Weg steht, und ihr könnt hinein.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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