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The Legend of Zelda: Tri Force Heroes - Komplettlösung, Tipps und Tricks

So brecht ihr den Fluch der Prinzessin und rettet das Lumpenland.

Tri Force Heroes mag technisch auf dem erprobten Grundgerüst von A Link Between Worlds aufsetzen, unterscheidet sich aber deutlich von den anderen seiner Art. Es ist streng genommen kein "klassischer" Zelda-Teil, da viele Elemente von dem fehlen, was man mit der Reihe für gewöhnlich verbindet. Es gibt keine freie Oberwelt, man sammelt keine Viertelherzen, Items sind für jeden Abschnitt fest vorgegeben und noch einiges mehr. Außerdem spielt man permanent mit drei Figuren, die zusammenarbeiten müssen, um Rätsel zu lösen und Bosse zu besiegen. Das passiert entweder online mit Freunden, fremden Mitspielern, im lokalen Modus oder auch alleine, wobei ihr im letzten Fall alle Figuren abwechselnd steuern müsst.

All das macht Tri Force Heroes nicht zum schlechten Spiel, ganz im Gegenteil. Es ist eben nur ein wenig anders, als man es kennt, und selbst frühere Koop-Zeldas wie Four Swords unterscheiden sich hier merklich. Trotzdem heißt das nicht, dass man gemütlich durch das Abenteuer spazieren kann. In jedem Fall hilft unsere Lösung mit sämtlichen Rätseln und Abschnitten auf dem Weg zum Brechen des Fluchs, der auf der Prinzessin liegt.

Hinweis: Sämtliche Beschreibungen sind aus der Einzelspielersicht verfasst.


Zelda: Triforce Heroes: Komplettlösung - Inhaltsverzeichnis

Tutorial
Zelda: Tri Force Heroes: Stadt und Schloss Textilia

1. Wälder
Zelda: Tri Force Heroes: Deku-Wald
Zelda: Tri Force Heroes: Britzel-Höhlen
Zelda: Tri Force Heroes: Moblin-Festung
Zelda: Tri Force Heroes: Waldtempel

2. Quellen
Zelda: Tri Force Heroes: Seeburg
Zelda: Tri Force Heroes: Ewiger Abgrund
Zelda: Tri Force Heroes: Bleiche Bucht
Zelda: Tri Force Heroes: Wassertempel

3. Vulkan
Zelda: Tri Force Heroes: Glutpass
Zelda: Tri Force Heroes: Hinox-Tunnel
Zelda: Tri Force Heroes: Feuerfront
Zelda: Tri Force Heroes: Feuertempel

4. Schneeland
Zelda: Tri Force Heroes: Eisplateau
Zelda: Tri Force Heroes: Schneeballtal
Zelda: Tri Force Heroes: Silberschrein
Zelda: Tri Force Heroes: Eistempel

5. Festung
Zelda: Tri Force Heroes: Stadttore
Zelda: Tri Force Heroes: Sprengstofflager
Zelda: Tri Force Heroes: Armos-Übungsplatz
Zelda: Tri Force Heroes: Ladys Bastion

6. Wüste
Zelda: Tri Force Heroes: Unergründliche Dünen
Zelda: Tri Force Heroes: Steinerne Korridore
Zelda: Tri Force Heroes: Gidbo-Gruft
Zelda: Tri Force Heroes: Wüstentempel

7. Ruinen
Zelda: Tri Force Heroes: Schwindelhaus
Zelda: Tri Force Heroes: Dunkelresidenz
Zelda: Tri Force Heroes: Irrgarten der Trauer
Zelda: Tri Force Heroes: Unterwelttempel

8. Himmel
Zelda: Tri Force Heroes: Schwebende Gärten
Zelda: Tri Force Heroes: Maschinenfestung
Zelda: Tri Force Heroes: Drachenzitadelle
Zelda: Tri Force Heroes: Himmelstempel


Tipps und Tricks

Die inhaltliche Reduktion des Spiels auf Rätsel und Kämpfe bedeutet nicht, dass man sich kopflos ins Geschehen stürzen sollte. Daher hier einige grundlegende Dinge, die zu beachten sicher nicht schaden kann.

Online-Spiel oder alleine?

Das bleibt ganz euch überlassen und natürlich der Frage, ob ihr zwei Freunde für die Kampagne an der Hand habt. Zu zweit lässt sich Tri Force Heroes nicht spielen, nur allein oder zu dritt. Im Schloss von Textilia habt ihr zwei Kammern, eine für Mehrspielerrunden, eine fürs Solospiel. Betretet ihr die rechte, könnt ihr zwei Strohpuppen erwecken und diese mit ins Abenteuer nehmen - sie füllen dann praktisch die Plätze anderer Spieler aus. Geht ihr in die linke Kammer, habt ihr die Möglichkeit, online oder im lokalen Netzwerk nach Mitspielern zu suchen, seien es Freunde oder Fremde. Selbst wer allein ins Lumpenland zieht, steuert alle drei Helden abwechselnd.

Der Arenamodus

In der Eingangshalle des Schlosses gibt es noch ganz rechts einen Gang, der euch in eine Arena führt. Dort könnt ihr gegen bis zu zwei andere Spieler antreten und vor dem Kampf über die zu spielende Arena abstimmen. In dieser liegen dann diverse Items zum Aufsammeln bereit und es geht darum, den anderen zu treffen, ohne selbst Schaden zu erleiden, entweder ganz normal mit dem Schwert oder dem Item, das ihr für geeignet haltet. Eine Runde endet, wenn der Timer abgelaufen ist. Wer schließlich am fittesten ist, gewinnt die Runde. Als Belohnung winken Rubine und Materialien zum Anfertigen neuer Kostüme.

Die Kostüme

Womit wir beim nächsten Thema wären. In Textilia hat eine exzentrische Frau namens Madame Couture ihren Laden und bietet euch ihre Dienste beim Nähen verschiedener Outfits an. Je mehr Welten ihr absolviert, desto mehr Gewänder stehen euch zur Verfügung. Jedes davon hat eine bestimmte Eigenheit. So schützt euch das Goronen-Kostüm beispielsweise vor Feuer- oder Lavaschaden, ein anderes macht eure Bomben stärker, ein drittes den Hammer. Schaut immer mal wieder bei Madame Couture vorbei, um zu sehen, was es Neues gibt und welche Materialien ihr benötigt.

Weitere Geschäfte

Viel mehr gibt es in Textilia gar nicht zu sehen. In einem anderen Haus könnt ihr jeden Tag eine Schatzkiste öffnen in der Hoffnung, einen dicken Gewinn einzufahren. Wählt ihr die falsche Truhe, bleibt sie geöffnet, und das so lange, bis ihr an einem der Folgetage die richtige nehmt. Heißt also, dass ihr nach maximal vier Tagen ohnehin den Gewinn abgreift. Aber wie gesagt, ihr könnt hier nur einmal pro Tag eine Wahl treffen.

Weiterhin gibt es den Laden eines Fotografen, der euch eine Kamera überlässt. Damit könnt ihr per Druck auf die X-Taste Schnappschüsse aus den Leveln anfertigen, die sich dann im Miiverse verbreiten lassen. Eine nette kleine Spielerei, mehr nicht.

Materialien

Ihr braucht verschiedenste Dinge, wollt ihr alle Kostüme freischalten. Die dafür nötigen Materialien seht ihr im Menü "Kollektion" bei Madame Couture. Wo man das Zeug bekommt? Zum einen für Kämpfe in der Arena, zum anderen fürs Abschließen eines Levels. Dort stehen drei große Schatztruhen bereit, also eine für jeden Spieler, falls ihr nicht allein unterwegs seid. Ansonsten müsst ihr euch für eine einzige entscheiden. In einer Kiste liegt in der Regel ein seltenes Material, in den anderen weniger exklusives. Ihr könnt die Level beliebig oft wiederholen, um neue Materialien zu erhalten. Auch das Spielen der Level unter Einbeziehen der Spezialmissionen wirft seltenere Dinge ab. Während der Levelwahl könnt ihr die speziellen Missionen hinzuschalten und seht dann, wie eure Belohnung ausfällt, solltet ihr es schaffen.

Items

Statt nach und nach in den Tiefen verwinkelter Dungeons oder auf der Oberwelt neue Items zu finden, wie es in Zelda immer der Fall war, sind sie vor jedem Abschnitt vorgegeben, immer genau drei Stück, also eines für jede Figur. Ihr könnt also nur entscheiden, ob der rote Link mit Pfeil und Bogen schießen soll oder der grüne. Sehr schlankes System, bei dem man im Grunde nichts falsch machen kann.

Herz- und Magieleiste

Ebenfalls anders: Ihr habt eine aus neun Herzen bestehende Lebensleiste, die sich im Spielverlauf nicht erhöht, wie es üblicherweise der Fall ist in Zelda. Alle drei Figuren (bzw. alle drei Spieler) teilen sich diese neun Herzen und eine Magieleiste. Das heißt, ihr müsst damit besser haushalten und könnt nicht einfach in einer Tour eure Items einsetzen. Lilafarbene Krüge füllen die Magieleiste wieder auf, also zerschlagt einfach alle Töpfe, die euch in den Weg kommen. Oft beinhalten sie auch Herzen für die Lebensenergie.

Über den Autor

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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