Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

The Witcher 2 – Komplettlösung - Vernon - Kaedwen - Verschwörungstheorie - Der Schlächter von Cidaris

Hauptstory, Nebenmissionen, Allgemeine Tipps

The Witcher 2 - Komplettlösung

Zweiter Akt - Mit Vernon Roche

1. Vorspiel zum Krieg: Kaedwen

Habt ihr euch zum Ende des ersten Akts für Vernon Roche entschieden, so werdet ihr im zweiten Akt auf der Seite des König Henselt, den ihr für die einleitende Mission zu Beginn kurz spielt. Spaziert mit ihm - der Dicke läuft leider sehr langsam - den Weg hinauf zu einem Platz, an dem ihr euch mit der Opposition trefft. Verhandelt mit der Gruppe, bis ein wenig später die Drachentöterin hinzu kommt.

Nach einem kurzen Gespräch stellt ihr euch dem Kampf und schlagt auf sie ein. Der König bewegt sie auch im Gefecht wesentlich langsamer. Trotzdem könnt ihr auf die Frau gedankenlos einschlagen, bis nach ein paar Treffern eine weitere Sequenz folgt, an deren Ende ihr endlich wieder Geralt übernimmt. Durch irgendetwas hat der König einen Fluch hervor gerufen und eine Vielzahl von untoten Soldaten greifen euch an.

Entledigt euch dieser Biester. Setzt wie immer Quen zur Verteidigung ein und benutzt im Kampf Aard und Yrden, um die Bestien leichter zu bezwingen. Nachdem ihr eine gewisse Anzahl erledigt habt, erschafft Detmold eine Barriere um euch herum, die euch vor den Eindringlingen schützt. Folgt dem Gespann nun den Weg nach unten. Während des Spaziergangs, bleibt der Trupp mehrmals stehen und es erscheinen Zauberer in der Kugel. Diese müsst ihr schnell erledigen, damit die Reise weiter gehen kann. Keine große Sache.

Ihr erreicht nun das Lager und lauft dort den Weg nach oben zum Zelt des König, das ihr betretet. Sprecht mit ihm über alle Themen und verlasst seine Residenz anschließend wieder, um vor dem Eingang direkt von Detmold in ein Gespräch verwickelt zu werden, nach dessen Ende sich ein paar Questreihen öffnen.

2. Verschwörungstheorie - Teil 1

Diese Quest beginnt mit eurem ersten Gespräch mit Detmold, nachdem ihr zuerst mit dem König in dessen Zelt geredet habt. Er erzählt euch von einem möglichen Aufstand gegen den König und das ihr dies untersuchen sollt. Dieser Auftrag wird gleichzeitig auch zu dem Fund des Symbol des Mutes führen, das ihr später im Spielverlauf braucht. Ihr habt nun zwei Möglichkeiten, wie ihr zu eurem nächsten Ziel gelangt, nämlich einer quadratischen Münze. Entweder ihr helft einem Vater oder einem betrunkenen Soldaten.

3. Der Schlächter von Cidaris

Wenn ihr den ersten Weg wählt, lauft ihr nach unten in das Lager und biegt links ab. Am Ende vor der Kantine trefft ihr auf einen Vater mit seinem Sohn. Nachdem ihr das Gespräch belauscht habt, folgt ihr dem Vater hinein in die Kantine und setzt euch neben ihn. Er erzählt euch davon, dass sein Sohn unbedingt gegen den stärksten Krieger antreten will und dabei garantiert sterben wird. Falls ihr ihm helfen könnt, wird er alles für euch tun.

Also verlasst ihr das Zelt und sprecht davor mit dem Sohn, der bereits mit dem Schwert am Trainieren ist. Überredet ihn dazu, ihm bei dem Kampf zu helfen. Nun müsst ihr nur noch die Gegenseite dazu bringen, dass sie einen Kampf zwei gegen zwei startet. Diese befinden sich etwas weiter zurück rechts in einem Zelt. Sie willigen ein und nachdem ihr dem Sohn gesagt habt, dass ihr bereit seid, startet der Arenakampf.

Macht euch gefasst. Die Angriffe eures Widersachers sind stark und hauen euch selbst auf den unteren Schwierigkeitsgraden in einer Kombo von den Socken. Also verwendet ihr Quen und werft ihn mit Aard zurück. Mit etwas Glück zerlegt ihr den Mistkerl sogar mit einem Schlag. Kümmert euch anschließend seinem Partner, der die Ganze Zeit mit dem Sohn beschäftigt ist. Nach dem Kampf verlasst ihr die Arena und sprecht mit dem Vater, der euch mehr erzählt und eine quadratische Münze überreicht.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis der Komplettlösung zu The Witcher 2: Assassins of Kings.

Über den Autor

Björn Balg Avatar

Björn Balg

Freier Redakteur

Freier Autor und wahrscheinlich der letzte Mensch ohne einen Facebook-Account. Liebt Trash und verbringt zu viel Zeit mit dem Ansehen von Katzenvideos.

Kommentare