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Übersättigung des Musikgenres?

Man muss die Musik verstehen

Guitar Hero, SingStar, Rock Band, Elite Beat Agents, Boogie, Boom Boom Rocket... Wer kennt sie nicht? Musikspiele erfreuen sich steigender Beliebtheit, aber ist dies auch wirklich gut für das Genre?

Keiichi Yano, Entwickler bei iNiS (Elite Beat Agents), warnt jedenfalls vor einer Übersättigung des Marktes und niedriger Qualität. "Mit Blick auf den US- und EU-Markt werden Musikspiele wahrscheinlich weiterhin äußerst erfolgreich laufen und über ihren jetzigen Marktstatus hinauswachsen", so Yano.

Yano weiter: "Jeder freut sich wirklich auf Spiele wie Rock Band oder das neue SingStar für die PlayStation 3. Und es befinden sich weitere Titel in Arbeit, bei denen ich sicher bin, dass sie im Vergleich zu den bisher erhältlichen Spielen ziemlich umfangreich ausfallen."

In Sachen Qualität will er sich hingegen erst noch überzeugen lassen: "Ich mache mir Sorgen um die Qualität der bevorstehenden Musikspiele, weil man für dieses spezielle Genre meiner Meinung nach spezifische Kenntnise benötigt, zum Beispiel über Musik an sich und warum sie Spaß macht."

"Hoffentlich nutzen die kommenden Titel diese Dinge zu ihrem Vorteil und sorgen für eine spaßige Spielerfahrung, damit das Genre stark bleibt und nicht von vielen schlechten Programmen durcheinander gebracht wird."

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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