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Ueda: "Ich interessiere mich dafür, ein First-Person-Spiel zu machen"

Half-Life 2 ist schuld daran

Team ICOs Fumito Ueda hat in einem Interview verraten, wie sehr er Valves Half-Life 2 verehrt. Mehr noch: Die Qualität des Shooter-Meilensteins hat auch in ihm ein „Interesse“ geweckt, selbst einmal ein Spiel aus der Ego-Perspektive zu produzieren. Was findet er so toll an Half-Life 2?

„Es hatte eine Variabilität was die Orte anging,“ so Ueda. „Und auch die Art, wie das Spiel seine Geschichte erzählte. Normalerweise muss man Storytelling mit Beschränkungen einbauen. Aber die Art wie sie [Valve] diese Beschränkungen eingebaut haben, war anders. Das habe ich im Vergleich zu anderen Spielen genossen.“

Ueda meint den Verzicht auf Zwischensequenzen, die den Spieler jeglicher Interaktivität berauben. Auf die Frage hin, ob er auch einmal ein solches Spiel machen wollen würde, entgegnete Ueda:

„Ich interessiere mich dafür, First-Person-Spiele zu machen.“

Klingt nach etwas, das ich spielen würde.

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Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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