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Uncharted-Film: Sony war mit der Richtung Russells nicht einverstanden

Buch zu "lang und ambitioniert"

Vergangenen Donnerstag berichteten wir darüber, dass David O. Russell nicht länger bei der Uncharted-Verfilmung auf dem Regiestuhl sitzt. Nun schreibt die L.A. Times, der Grund für die Trennung habe zum Teil darin gelegen, dass Sony mit der Richtung, die Russell für den Film im Sinn hatte, nicht einverstanden gewesen sei.

Infolgedessen sei es auch wahrscheinlich, dass sich die Fans nicht mehr über darüber wundern müssen, dass Mark Wahlberg den Part des smarten Abenteurers übernimmt. Werft schon mal den Twitter-Motor an, um für Nathan Fillion zu werben. Und beeilt euch, der wird nämlich auch nicht jünger.

Anonymen Quellen der L.A. Times zufolge sei das Drehbuch zu "ambitioniert und lang" gewesen. Ersten Gerüchten zufolge sollte sich alles um eine Familie halbseidener Antiquitätenhändler gehen, unter anderem mit Robert De Niro und Joe Pesci als Vater respektive Onkel Nathan Drakes. Irgendwie geht einem das bedeutend lustiger von der Zunge, seit man weiß, dass es niemals so kommen wird.

Sony soll angeblich wieder auf der Suche nach einem Regisseur und Drehbuchautoren sein. Als Basis für das Projekt soll ein früher Entwurf der Autoren des Reboots von Conan The Barbarian dienen.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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