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Xbox Series S: Mehr Grafik-Performance durch mehr verfügbaren Arbeitsspeicher

Ein kleines Upgrade.

Microsoft sorgt mit einem neuen Dev-Kit in der Theorie für eine bessere Leistung der Xbox Series S.

Mithilfe des neuen Dev-Kits, das Partnern zur Verfügung steht, räumt man "hunderte zusätzliche Megabyte Arbeitsspeicher" für Series-S-Spiele frei.

Mehr Grafik-Performance möglich

Wie The Verge berichtet, heißt es in einem neuen Video, das an Entwickler verteilt wurde, dass die Änderungen "den Entwicklern mehr Kontrolle über den Speicher geben, was die Grafik-Performance in Situationen mit Speichereinschränkungen verbessern kann."

"Wir haben ein Problem behoben, bei dem virtuelle Grafikadressen wesentlich langsamer zugewiesen wurden als virtuelle Nicht-Grafikadressen", heißt es weiter.

Dadurch soll die Series S von Microsofts jüngsten Fortschritten beim Arbeitsspeicher-Management profitieren, "ohne dass es sich negativ auf die Grafik-Performance auswirkt".

Die Xbox Series S kann grundsätzlich die gleichen Titel abspielen wie die Series X, sie laufen dort aber meistens in der Auflösung 1080p.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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