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Zelda: Breath of the Wild: Vah Rudania (Dungeon) - Karte, Kontrollsiegel, Echse drehen, Kugel

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: Wie ihr es schafft, durch den Echsentitan zu gelangen, bis zum Boss des Areals.

Vom Startpunkt außerhalb des massiven Echsenkörpers könnt ihr erst mal zurücklaufen bis zu einer Truhe, die euch eine antike Schraube verschafft. Auf dem Rücken befindet sich die Steuerungseinheit, aber die kann wie immer erst nach dem Lösen aller Kontrollsiegel hochgefahren werden. Innen drin ist es unglaublich dunkel und man erkennt kaum die Hand vor Augen.

Natürlich müsst ihr wieder zuerst die Karte finden, damit ihr den Körper des Titanen ausrichten könnt.

Zerstört als Erstes das Auge links von euch mit einer Bombe und es hinterlässt eine Truhe mit einem Knochen-Bokstock. Das hintere rechte Auge hinterlässt eine Fackel und das an der Decke, wenn man es mit dem Bogen abschießt, 5x Eispfeil.

Nehmt dann die Fackel, entzündet sie an der blauen Flamme und tragt sie zu der Feuerschale auf der anderen Seite. Ist die Flamme übergesprungen, öffnet sich der Durchgang in den dahinterliegenden Raum.

Die ersten Räume passiert ihr mit der Fackel.

Erledigt den Wächter ganz einfach mit der entzündeten Fackel - er hält nicht viel aus - und zerschießt sämtliche Augen in dem Raum, insgesamt drei Stück. Eines hängt links in der Nische an einem von der schwarzen Substanz überwucherten Kontrollpult, ein anderes hinten links (hinterlässt den Ritterbogen) und das letzte auf der rechten Seite. Entriegelt mit der Fackel auch hier den Ausgang und schnappt euch endlich die Karte.

Wie schon im Titan bei den Zoras sollt ihr jetzt fünf Kontrollsiegel finden und brechen, aber immerhin wird das Innere von Vah Rudania mit Licht geflutet. Das erste Siegel findet ihr einfach. Geht zurück in den ersten Raum und schaut hinter dem Eingang rechts das riesige Tor an. Den hölzernen Riegel mit den Ranken dahinter verbrennt ihr per Feuerpfeil und die Türen schiebt ihr mit dem Magnetmodul auf. Dahinter Kontrollsiegel (1). Wer mag, kann in dem kleinen Raum noch die Ranken wegbrennen und erhält eine Kiste mit einem antiken Zahnrad.

Dahinter findet ihr das erste Siegel

Verlasst dann den Titanen und geht auf seinen Rücken. Durch die Löcher könnt ihr euch fallen lassen auf die eine quer durch seinen Körper verlaufende Strebe, auf der eine Kiste steht. Sie enthält noch einen Ritterbogen.

Lasst euch runterfallen und seht euch rechts neben dem Aufgang nach draußen die Tür mit dem Schlitz in Augenform an. Dahinter erkennt ihr eine Feuerschale. Die Lösung ist einfach: Entzündet einen Pfeil an dem blauen Feuer neben dem Aufgang und schießt es durch den Schlitz auf die Schale, um den Durchgang zu öffnen.

Im frei gewordenen Raum entzündet ihr noch einen Pfeil und feuert ihn auf die Ranken, die an einer Stelle die Decke säumen. Die Holzabdeckung verbrennt und ein riesiger Würfel fällt euch vor die Füße (zur Seite treten, sonst Autsch). Dieser ist nur leider zu groß, als dass man ihn durch die Tür manövrieren könnte, durch die man diesen Raum betritt.

Hier müsst ihr zum ersten Mal den Titan drehen, indem ihr die Karte öffnet und dort auf den lila Pfeil an der Seite seines Körpers klickt. Er gerät dann in Schräglage. So sprühen die Feuerfallen zur Seite und ihr könnt den Würfel mit dem Magnetmodul davor stellen, um passieren zu können. Dreht die Echse noch einmal und ihr findet Kontrollsiegel (2).

Die Echse zu drehen bringt euch hier an dieser Stelle weiter.

Geht dann zurück in den letzten Raum vor dem Kartenraum, wo links das Pult mit dem Kontrollsiegel (3) an der Wand hängt, und dreht die Echse noch einmal auf die Seite. Während sie das tut und in der Bewegung ist, könnt ihr abspringen - kurz der Boden, auf dem Link steht, zu sehr in die Vertikale gerät - und mit dem Parasegel zum Terminal schweben.

Von hier aus geht es weiter in Richtung Schwanz der Echse (links gibt es einen Reisebogen), wo ihr die Fackel an der blauen Flamme entzündet. Davor verläuft eine Schiene nach oben, die ihr betretet und der ihr nach draußen folgt. Rutscht mit entzündeter Fackel an der Seite den Nacken der Echse herunter und entzündet den Ständer neben der Schiene, wo die Kugel eingesperrt ist. Der Weg öffnet sich.

Unten müsst ihr die Kugel losbekommen.

Dreht den Koloss dann ein weiteres Mal und folgt der Kugel nach unten, wo sie an einer bekannten Stelle zum Stehen kommt. Besiegt erst die fliegenden Schädel und dreht die Echse auf die Seite. Ihr könnt dann oberhalb der runterrollenden Kugel über die Rampe nach unten laufen. Sie stoppt, kurz bevor sie in den Raum mit der Kuhle fällt. Eine Riegel blockiert den Weg.

Springt runter zur Kuhle und visiert den Riegel mit dem Magnetmodul an, wodurch er sich wegdrücken lässt und die leuchtende Kugel vor eure Füße fällt. In die Kuhle bugsiert öffnet sie den Zugang zu Kontrollsiegel (4), womit wir fast alle gefunden hätten.

Das letzte Kontrollpult befindet sich auf der Echse direkt, und zwar auf ihrem stacheligen Kamm, den sie am Rücken trägt. Schaut auf die Karte, wo die orangene Stelle ist. Richtet den Titanen ganz normal aus und stellt euch auf dem Rücken an die Stelle, die anscheinend das rechte Schulterblatt sein soll. Von hier aus habt ihr Blick auf den Rückenkamm und könnt schon das erste Auge wegschießen.

Hier oben ist das letzte Siegel zu finden.

Weiter mit: Boss: Ganons Feuerfluch

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Dreht dann den Titan auf die Seite und springt im letzten Moment in Richtung des Kamms, sodass ihr darauf landen könnt. Ihr erhaltet Zugang zu einer Kiste, die genau an der Seite des höchsten Kamms steht. Sie verschafft euch einen antiken Reaktorkern. Stellt euch an die Unterseite des Kamms und dreht Vah Rudania abermals. Ihr steht nun direkt vor dem Kontrollsiegel (5), aber dieses ist noch von einer dunklen Substanz überzogen. Schaut links nach oben und ihr seht an einem Kamm das entsprechende Auge hängen. Pfeil drauf, Pult aktivieren und runterfallen lassen zur Steuerungseinheit. Diese haut euch sofort den nächsten Boss um die Ohren, direkt hier auf dem Rücken.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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