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Zelda: Breath of the Wild - Boss: Ganons Feuerfluch

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: So kämpft ihr gegen den Peiniger des Feuertitanen und besiegt ihn recht einfach.

Der Peiniger des Titanen Vah Rudania ist im Nahkampf schon ein etwas anderes Kaliber als der Wasserfluch. Er führt ein blau leuchtendes Schwert und kann euch damit bequem sechs Herzen wegzocken, wenn ihr nicht den Schild schützend vor euch haltet. Entsprechend wichtig ist es also, entweder das zu tun oder auszuweichen. Ach ja, Heilvorräte sind ebenfalls eine gute Idee, aber das ist ja nichts Neues.

Auch das Ausweichen in letzter Sekunde mit anschließender Zeitlupe bringt euch weiter, wenn auch nicht so gut wie beim ersten Boss. Allein schon deswegen, weil der Feuerfluch nicht gleich vornüber kippt und euch die Möglichkeit zum Draufkloppen gibt. Im Gegenteil: Nach vier Treffern richtet er sich sofort wieder auf und geht in den Gegenangriff über. Seid darauf vorbereitet.

Er hat grundlegend zwei Schwertangriffe. Bei einem schwingt er die Klinge horizontal und ihr könnt im richtigen Moment mit einem Rückwärtssalto ausweichen, dann den Angriffskonter und vier Treffer landen. Der andere seiner normalen Angriffe geht vertikal und hier müsst ihr natürlich zur Seite wegspringen. Wieder startet eine Zeitlupe, wenn ihr genau das richtige Timing raushabt, und ihr könnt kontern. Schlägt er das Schwert vertikal in den Boden, kommt ihr auch sehr schnell in Richtung seines Kopfes und könnt dort Treffer landen.

Nehmt am besten gleich den Bogen und arbeitet damit. Ist am bequemsten.

Auch in Richtung seines Körpers zu schnellen kann funktionieren, da ihr dort erst mal die Möglichkeit habt, auf seinen Rumpf zu hauen. Es dauert eine Weile, bis er das merkt und euch mit dem Arm wegwischt. Das Problem ist nur, dass man mit "normalen" Hieb- und Stichwaffen nicht viel Schaden gegen ihn anrichtet. "Normal" ist in dem Fall alles unter 40, was man anhand der sehr langsam abnehmenden Energieleiste erkennt.

Der Schlüssel zum Erfolg ist hier ein Bogen, wobei zu beachten ist, dass es keiner aus Holz sein darf, denn die verbrennen bekanntlich in wenigen Augenblicken. Auf dem Weg durch den Titan gab es aber einige Ritterbögen zu finden, und den solltet ihr unbedingt griffbereit haben.

In der zweiten Phase müsst ihr eine Bombe zu ihm werfen und sie zünden, damit er auf den Boden stürzt.

Holt euch in Goronia so viele (Eis-)Pfeile, wie ihr tragen könnt. Sie bewirken etwas mehr Schaden als normale Pfeile, aber beide sind eure beste Waffe gegen diesen Boss. Visiert seinen Kopf an, also den Punkt mit dem blau leuchtenden Punkt, und schießt einen Pfeil genau dorthin. Er wird hart getroffen und wirft den Kopf zurück in den Nacken. Das gibt euch reichlich Gelegenheit, noch ein paar Pfeile nachzulegen.

Generell könnt ihr in der ersten Phase prima Pfeile spammen, immer kurz wegbewegen und dann einen neuen Pfeil. Immer so weiter. Nutzt ihr das Kontrollterminal in der Mitte des Rückens als Deckung, klappt das richtig gut. Aufpassen müsst ihr nur, wenn der Boss sich nach einem Pfeiltreffer wieder aufrichtet und dann einen Feuerball in seiner Hand formt. Den wirft er in eure Richtung und er zerspringt in mehrere kleine Bälle, die in einem kleineren Umkreis Schaden anrichten. Wegspringen zur Seite hilft hier.

So kriegt man Ganons Feuerfluch relativ einfach auf die Hälfte seiner Lebensenergie, was eine Zwischensequenz triggert. Er kleidet sich dann in eine Hülle aus Feuer und fliegt in der Arena umher. In einem Inferno aus Flammen sammelt er Kraft und wirft euch einen langsam fliegenden Feuerball entgegen. Wo dieser einschlägt, wirkt er enormen Area-of-Effect-Schaden (also im Umkreis). Je näher ihr dort steht, desto mehr zieht euch das in Mitleidenschaft.

In der hinteren Phase könnt ihr einfach das Schwert nehmen. Oder weiterhin den Bogen. Ist immer noch einfacher.

Ihr könnt diese Phase, bevor er die Energie für einen Feuerball zusammen hat, eine Bombe zu ihm werfen. Er saugt sie auf und sie sprengt ihn zurück auf den Boden. Im ersten Moment ist das eine sehr gute Chance: Er liegt da und ihr könnt auf ihn eindreschen, womit auch immer. Mehr noch: Er bleibt danach in der ersten Phase und kämpft genau wie vorher. Der einzige Unterschied besteht darin, dass seine Waffe rot leuchtet und Flammen in der Arena hinterlässt.

Ihr könnt hier mit der Ausweichen-Zeitlupe-Technik noch einmal ein bisschen nachlegen, wenn ihr das Timing raushabt. Er fängt ab hier auch an, einen Laserangriff zu starten. Dabei zielt er auf euch, was ihr anhand des roten Strahls kaum verpassen könnt, und haut euch die volle Packung entgegen. Es sei denn, ihr geht hinter einer der Säulen hier in Deckung. Ansonsten ist gegen Pfeile als Todesstoß nichts zu sagen. Für den gewonnenen Kampf erhaltet ihr Daruks Schirm als Belohnung und ihr landet vor dem Eingang nach Goronia.


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Sprecht drinnen nochmals mit Yunobo und lasst euch weiterschicken zu Bludo. Er belohnt euch mit dem Bergspalter, einem wuchtigen Zweihänder, den ihr in seiner Behausung findet, erwähnt aber auch das heilige Bannschwert, das "in einem Wald" zu finden sein soll. Ist wohl ein Thema für später. Im Moment könnt ihr einfach weiterziehen und euch eine andere Beschäftigung suchen.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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